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Panda Sex

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In Shanghai ist der Panda-Virus ausgebrochen: Die Figuren in Mian Mians neuem Roman sind sexmüde wie Pandabären. Die international gefeierte Autorin, einst als „Bad Girl“ der chinesischen Literatur bekannt und in ihrer Heimat zensiert, zeigt sich hier als Avantgarde-Klassikerin. Mian Mian war eine der ersten Schriftstellerinnen, die über die unbekannte Seite Chinas und die Jugend im Nachtleben schrieb. Der Spiegel bezeichnete sie als „Königin der Subkultur“ und „Chinas begabteste Jungautorin“. In ihrem neuen Werk hat sich die Atmosphäre verändert; das einst glitzernde Shanghai erscheint in Schwarzweißlicht. Die Geschichte folgt einer Gruppe junger Menschen, angeführt von den Schwestern Mei Mei und Jie Jie, die zwei Tage und Nächte lang die Party- und Clubszene Shanghais durchstreifen. Sie philosophieren über Liebe, Beziehungen, Geschlechterrollen und Sex, während sie um ihren verstorbenen Freund Little Beetle trauern, dessen Beerdigung sie möglicherweise mit dem Panda-Virus infiziert hat. Pandas haben nur zweimal im Jahr Sex, und ähnlich geht es den Figuren, die Nähe suchen, aber nur mit Fremden intim werden können. Mian Mian dokumentiert mit flirrender Leichtigkeit und Melancholie die Gespräche der Freunde und entwirft das Bild einer Generation, die nach Liebe strebt, aber das Risiko einer Beziehung fürchtet.

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Panda Sex, Mian Mian

Lingua
Pubblicato
2009
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(In brossura)
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Titolo
Panda Sex
Lingua
Tedesco
Autori
Mian Mian
Pubblicato
2009
Formato
In brossura
ISBN10
3462041479
ISBN13
9783462041477
Serie
Titolo originale
Panda sex
Valutazione
2,35 su 5
Descrizione
In Shanghai ist der Panda-Virus ausgebrochen: Die Figuren in Mian Mians neuem Roman sind sexmüde wie Pandabären. Die international gefeierte Autorin, einst als „Bad Girl“ der chinesischen Literatur bekannt und in ihrer Heimat zensiert, zeigt sich hier als Avantgarde-Klassikerin. Mian Mian war eine der ersten Schriftstellerinnen, die über die unbekannte Seite Chinas und die Jugend im Nachtleben schrieb. Der Spiegel bezeichnete sie als „Königin der Subkultur“ und „Chinas begabteste Jungautorin“. In ihrem neuen Werk hat sich die Atmosphäre verändert; das einst glitzernde Shanghai erscheint in Schwarzweißlicht. Die Geschichte folgt einer Gruppe junger Menschen, angeführt von den Schwestern Mei Mei und Jie Jie, die zwei Tage und Nächte lang die Party- und Clubszene Shanghais durchstreifen. Sie philosophieren über Liebe, Beziehungen, Geschlechterrollen und Sex, während sie um ihren verstorbenen Freund Little Beetle trauern, dessen Beerdigung sie möglicherweise mit dem Panda-Virus infiziert hat. Pandas haben nur zweimal im Jahr Sex, und ähnlich geht es den Figuren, die Nähe suchen, aber nur mit Fremden intim werden können. Mian Mian dokumentiert mit flirrender Leichtigkeit und Melancholie die Gespräche der Freunde und entwirft das Bild einer Generation, die nach Liebe strebt, aber das Risiko einer Beziehung fürchtet.