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„Ein Triumph der Vorstellungskraft, urkomisch und herzzerreißend.“ Gary Shteyngart In St. Petersburg riskiert der Schachweltmeister Alexander Besetow sein Leben: Er kandidiert gegen den amtierenden russischen Präsidenten. In Cambridge begibt sich die todkranke Dozentin Irina Ellison auf die Reise nach Petersburg: Sie muss Alexander eine alles entscheidende Frage stellen. In ihrem gefeierten und beglückenden Debüt erzählt duBois von zwei Fremden, die zu Seelenverwandten werden. Eine emotionale und philosophische Meisterpartie über das Leben, das Schachspiel und eine ungewöhnliche Freundschaft. „Erzählmächtig schultert die junge Autorin in ihrem Debüt große Themen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Selten wurde so charmant und leicht von der Aussichtslosigkeit erzählt.“ spiegel online
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Das Leben ist gross, Jennifer DuBois
- Lingua
- Pubblicato
- 2014
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- (In brossura)
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- Titolo
- Das Leben ist gross
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Jennifer DuBois
- Editore
- Aufbau-Taschenbuch
- Pubblicato
- 2014
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 448
- ISBN10
- 3746630584
- ISBN13
- 9783746630588
- Serie
- Tag
- Narrativa, Prosa storica, Narrativa contemporanea, Amore, Politica, Amicizia, Morte, Russia, Scacchi, Malattie, Guerra Fredda, Vladimir Putin, Leningrado
- Titolo originale
- A partial history of lost causes
- Valutazione
- 3,55 su 5
- Descrizione
- „Ein Triumph der Vorstellungskraft, urkomisch und herzzerreißend.“ Gary Shteyngart In St. Petersburg riskiert der Schachweltmeister Alexander Besetow sein Leben: Er kandidiert gegen den amtierenden russischen Präsidenten. In Cambridge begibt sich die todkranke Dozentin Irina Ellison auf die Reise nach Petersburg: Sie muss Alexander eine alles entscheidende Frage stellen. In ihrem gefeierten und beglückenden Debüt erzählt duBois von zwei Fremden, die zu Seelenverwandten werden. Eine emotionale und philosophische Meisterpartie über das Leben, das Schachspiel und eine ungewöhnliche Freundschaft. „Erzählmächtig schultert die junge Autorin in ihrem Debüt große Themen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Selten wurde so charmant und leicht von der Aussichtslosigkeit erzählt.“ spiegel online




