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In Andrews Kopf

Roman

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  • 208pagine
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»Es gibt keine Fiktion oder Nicht-Fiktion – es gibt nur das Erzählen.« E. L. Doctorow nimmt uns in seinem neuen Roman mit auf eine Reise in das Bewusstsein eines Mannes, dessen Leben von dramatischen Umständen und Tragödien geprägt ist. Andrew erzählt von seinen Töchtern; die erste starb durch seine Schuld, die zweite musste er weggeben. Er reflektiert über seine Ehefrauen: von der ersten ist er getrennt, die zweite starb am 11. September 2001. Auch sein Traum als Kognitionswissenschaftler, einen Computer zu schaffen, der das Bewusstsein aller Menschen speichert, wird thematisiert. Während Andrew seine Geschichte entfaltet, stellen sich die Leser Fragen zu Wahrheit und Erinnerung, Gehirn und Verstand, sowie zu Schicksal und Eigenverantwortung. Andrew ist sich sicher: »Heutzutage kann ich niemandem trauen, am wenigsten mir selbst.« Mit meisterhaftem Stil, sprachlicher Finesse, Humor und psychologischem Gespür erkundet Doctorow die Grenze zwischen Geschichte und Geschichten, spiegelt sie an historischen Ereignissen und offenbart die tiefgehende Wahrheit, die im Erzählen verborgen liegt.

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In Andrews Kopf, E. L. Doctorow

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida)
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Titolo
In Andrews Kopf
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
208
ISBN10
3462048120
ISBN13
9783462048124
Serie
Valutazione
3,25 su 5
Descrizione
»Es gibt keine Fiktion oder Nicht-Fiktion – es gibt nur das Erzählen.« E. L. Doctorow nimmt uns in seinem neuen Roman mit auf eine Reise in das Bewusstsein eines Mannes, dessen Leben von dramatischen Umständen und Tragödien geprägt ist. Andrew erzählt von seinen Töchtern; die erste starb durch seine Schuld, die zweite musste er weggeben. Er reflektiert über seine Ehefrauen: von der ersten ist er getrennt, die zweite starb am 11. September 2001. Auch sein Traum als Kognitionswissenschaftler, einen Computer zu schaffen, der das Bewusstsein aller Menschen speichert, wird thematisiert. Während Andrew seine Geschichte entfaltet, stellen sich die Leser Fragen zu Wahrheit und Erinnerung, Gehirn und Verstand, sowie zu Schicksal und Eigenverantwortung. Andrew ist sich sicher: »Heutzutage kann ich niemandem trauen, am wenigsten mir selbst.« Mit meisterhaftem Stil, sprachlicher Finesse, Humor und psychologischem Gespür erkundet Doctorow die Grenze zwischen Geschichte und Geschichten, spiegelt sie an historischen Ereignissen und offenbart die tiefgehende Wahrheit, die im Erzählen verborgen liegt.