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In der ehrwürdigen, katholischen und nahezu unsterblichen Stadt Torrelloba, an einem Novembermorgen im Jahr 1957, kreuzen sich die Wege des jungen Studenten Dalmau Campells und des Inspektors Melquíades Serrador mit einem Motorradfahrer, der Nachrichten bringt, die entscheidenden Einfluss auf ihr Leben haben werden. Vor dem Hintergrund von Angst, Elend und Entbehrungen der Nachkriegszeit ist dies der Ausgangspunkt von Die Galerie der Statuen, einem Roman, der Jesús Moncada als einen der solidesten zeitgenössischen Schriftsteller bestätigte. Die Galerie der Statuen enthält die gleichen Verdienste, die Camí de sirga zu dem großen Roman gemacht haben, den wir alle kennen. Es ist ein ambitioniertes Werk in Bezug auf Handlung, Struktur und literarische Mittel. Die scheinbare Komplexität der Handlung erforderte ein sicheres Gespür, um das Ganze zu verbinden und es anzubieten, ohne auf seine Größe zu verzichten und ohne gleichzeitig vom Leser mehr zu verlangen, als sich von der Kraft der erzählten Geschichte mitreißen zu lassen. Moncada hat dies voll und ganz erreicht.
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Die Galerie der Statuen, Jesús Moncada
- Lingua
- Pubblicato
- 1997
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Die Galerie der Statuen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Jesús Moncada
- Editore
- S. Fischer
- Pubblicato
- 1997
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 381
- ISBN10
- 3100506049
- ISBN13
- 9783100506047
- Serie
- Titolo originale
- La galeria de les estàtues
- Descrizione
- In der ehrwürdigen, katholischen und nahezu unsterblichen Stadt Torrelloba, an einem Novembermorgen im Jahr 1957, kreuzen sich die Wege des jungen Studenten Dalmau Campells und des Inspektors Melquíades Serrador mit einem Motorradfahrer, der Nachrichten bringt, die entscheidenden Einfluss auf ihr Leben haben werden. Vor dem Hintergrund von Angst, Elend und Entbehrungen der Nachkriegszeit ist dies der Ausgangspunkt von Die Galerie der Statuen, einem Roman, der Jesús Moncada als einen der solidesten zeitgenössischen Schriftsteller bestätigte. Die Galerie der Statuen enthält die gleichen Verdienste, die Camí de sirga zu dem großen Roman gemacht haben, den wir alle kennen. Es ist ein ambitioniertes Werk in Bezug auf Handlung, Struktur und literarische Mittel. Die scheinbare Komplexität der Handlung erforderte ein sicheres Gespür, um das Ganze zu verbinden und es anzubieten, ohne auf seine Größe zu verzichten und ohne gleichzeitig vom Leser mehr zu verlangen, als sich von der Kraft der erzählten Geschichte mitreißen zu lassen. Moncada hat dies voll und ganz erreicht.


