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Die Tränen des Teufels

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Am Silvestermorgen 1999 eröffnet ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station in Washington, D.C. das Feuer und verursacht 23 Tote sowie 37 Verletzte. Kurz darauf erhält Bürgermeister Kennedy einen Erpresserbrief: 20 Millionen Dollar an „Digger“ oder sein Komplize wird alle vier Stunden ein weiteres Massaker anrichten. Das FBI wird eingeschaltet und steht kurz vor einer Verhaftung, als der einzige Kontaktmann Diggers bei einem Verkehrsunfall stirbt. Die einzige Spur bleibt der handgeschriebene Erpresserbrief. FBI-Agentin Margaret Lukas bittet ihren ehemaligen Kollegen, den Handschriftenexperten Kincaid Parker, um Hilfe. Dieser zögert, da er als alleinerziehender Vater in einem Sorgerechtsstreit Abstand von der Verbrecherjagd gewinnen möchte. Schließlich willigt er ein, jedoch unter der Bedingung, dass niemand von seiner Mitarbeit erfährt. Während Kincaid akribisch Informationen aus dem Brief herausarbeitet, scheint Digger ihm immer einen Schritt voraus zu sein. Die Zusage zur Zahlung des Lösegeldes hält den psychopathischen Killer nicht auf. Als die Gefahr auch Kincaids Kinder erreicht, wird klar, dass der Countdown bis Mitternacht läuft.

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Die Tränen des Teufels, Jeffery Deaver

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Pubblicato
2001
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(In brossura),
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Titolo
Die Tränen des Teufels
Lingua
Tedesco
Editore
Goldmann
Pubblicato
2001
Formato
In brossura
Pagine
443
ISBN10
3442450365
ISBN13
9783442450367
Serie
Prima pubblicazione
1999
Titolo originale
The Deviľs Teardrop
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Am Silvestermorgen 1999 eröffnet ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station in Washington, D.C. das Feuer und verursacht 23 Tote sowie 37 Verletzte. Kurz darauf erhält Bürgermeister Kennedy einen Erpresserbrief: 20 Millionen Dollar an „Digger“ oder sein Komplize wird alle vier Stunden ein weiteres Massaker anrichten. Das FBI wird eingeschaltet und steht kurz vor einer Verhaftung, als der einzige Kontaktmann Diggers bei einem Verkehrsunfall stirbt. Die einzige Spur bleibt der handgeschriebene Erpresserbrief. FBI-Agentin Margaret Lukas bittet ihren ehemaligen Kollegen, den Handschriftenexperten Kincaid Parker, um Hilfe. Dieser zögert, da er als alleinerziehender Vater in einem Sorgerechtsstreit Abstand von der Verbrecherjagd gewinnen möchte. Schließlich willigt er ein, jedoch unter der Bedingung, dass niemand von seiner Mitarbeit erfährt. Während Kincaid akribisch Informationen aus dem Brief herausarbeitet, scheint Digger ihm immer einen Schritt voraus zu sein. Die Zusage zur Zahlung des Lösegeldes hält den psychopathischen Killer nicht auf. Als die Gefahr auch Kincaids Kinder erreicht, wird klar, dass der Countdown bis Mitternacht läuft.