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Sodom und Gomorrha

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Nach "Auf dem Weg zu Swann" (ID-A 46/13), "Im Schatten junger Mädchenblüte" (ID-A 30/14) und "Der Weg nach Guermantes" (ID-A 47/14) der 4. Band von M. Prousts berühmtem Hauptwerk in der Neuübersetzung von Bernd-Jürgen Fischer. Der Ich-Erzähler setzt seine Streifzüge durch die mondäne französische Gesellschaft fort. Im Badeort Balbec erhält er auch Zugang zum französischen Grossbürgertum und Landadel. Dort trifft er seine Geliebte Albertine wieder. Nachdem er entdeckt hat, dass sowohl viele der männlichen, als auch viele der weiblichen Mitglieder der exklusiven französischen Gesellschaft homosexuell sind, lebt er in der beständigen Sorge, auch Albertine könnte lesbisch veranlagt sein. Und er denkt darüber nach, was Homosexualität in einer Gesellschaft bedeutet, die eine solche Neigung ablehnt. Das Buch endet mit dem Entschluss, Albertine zu heiraten. Zur Ergänzung des Bestandes für die Bibliotheken, die sich für die Anschaffung der Neuübersetzung entschieden haben

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Sodom und Gomorrha, Marcel Proust

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida)
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4,4
Molto buono
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Lingua
Tedesco
Editore
Reclam
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3150109035
ISBN13
9783150109038
Valutazione
4,35 su 5
Descrizione
Nach "Auf dem Weg zu Swann" (ID-A 46/13), "Im Schatten junger Mädchenblüte" (ID-A 30/14) und "Der Weg nach Guermantes" (ID-A 47/14) der 4. Band von M. Prousts berühmtem Hauptwerk in der Neuübersetzung von Bernd-Jürgen Fischer. Der Ich-Erzähler setzt seine Streifzüge durch die mondäne französische Gesellschaft fort. Im Badeort Balbec erhält er auch Zugang zum französischen Grossbürgertum und Landadel. Dort trifft er seine Geliebte Albertine wieder. Nachdem er entdeckt hat, dass sowohl viele der männlichen, als auch viele der weiblichen Mitglieder der exklusiven französischen Gesellschaft homosexuell sind, lebt er in der beständigen Sorge, auch Albertine könnte lesbisch veranlagt sein. Und er denkt darüber nach, was Homosexualität in einer Gesellschaft bedeutet, die eine solche Neigung ablehnt. Das Buch endet mit dem Entschluss, Albertine zu heiraten. Zur Ergänzung des Bestandes für die Bibliotheken, die sich für die Anschaffung der Neuübersetzung entschieden haben