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Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsh

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Im Jahr 1950, an einem der langen Wintertage im Lager, begann der Autor darüber nachzudenken, wie er sein Leben in Gefangenschaft beschreiben könnte. Er kam zu dem Schluss, dass es ausreichte, einen gewöhnlichen Tag eines einfachen Arbeiters zu schildern, um das gesamte Leben im Lager widerzuspiegeln. Diese Idee begleitete ihn neun Jahre, bevor er 1959 begann, seine Geschichte zu schreiben. Nach 11 Jahren in Gefängnissen und Lagern zog Solschenizyn im Sommer 1956 von Kasachstan nach Zentralrussland, wo er begann, in einem Dorf Mathematik zu unterrichten und später Physik und Astronomie in Rjasan. Die Erzählung wurde in 40 Tagen im Mai und Juni 1959 verfasst, als der Autor versuchte, das Wesentliche aus seiner reichen Lebenserfahrung auszuwählen. Nachdem er das Manuskript abgeschlossen hatte, versteckte er es, wagte jedoch zwei Jahre später, es zur Veröffentlichung vorzuschlagen, nach Chruschtschows Kritik an Stalins "Personenkult". Im November 1961 wurde das anonyme Manuskript der Zeitschrift "Novyj mir" übergeben.

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Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsh, Aleksandr Isajevič Solženicyn

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Pubblicato
1970,
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Danneggiato
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1,61 €

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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1970
Serie
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5 su 5
Descrizione
Im Jahr 1950, an einem der langen Wintertage im Lager, begann der Autor darüber nachzudenken, wie er sein Leben in Gefangenschaft beschreiben könnte. Er kam zu dem Schluss, dass es ausreichte, einen gewöhnlichen Tag eines einfachen Arbeiters zu schildern, um das gesamte Leben im Lager widerzuspiegeln. Diese Idee begleitete ihn neun Jahre, bevor er 1959 begann, seine Geschichte zu schreiben. Nach 11 Jahren in Gefängnissen und Lagern zog Solschenizyn im Sommer 1956 von Kasachstan nach Zentralrussland, wo er begann, in einem Dorf Mathematik zu unterrichten und später Physik und Astronomie in Rjasan. Die Erzählung wurde in 40 Tagen im Mai und Juni 1959 verfasst, als der Autor versuchte, das Wesentliche aus seiner reichen Lebenserfahrung auszuwählen. Nachdem er das Manuskript abgeschlossen hatte, versteckte er es, wagte jedoch zwei Jahre später, es zur Veröffentlichung vorzuschlagen, nach Chruschtschows Kritik an Stalins "Personenkult". Im November 1961 wurde das anonyme Manuskript der Zeitschrift "Novyj mir" übergeben.