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Das macht nichts

Neues Altes aus dem Kaffeehaus

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Peter Altenberg ist ein Genie der Nichtigkeiten, ein Idealist, der die Schönheiten der Welt in den Aschenbechern der Kaffeehäuser findet. Er sucht das Ideale nicht im Vollkommenen, sondern im vermeintlich Unvollkommenen und Alltäglichen, um es poetisch neu zu erschaffen: die Anmut der Frau, einen japanischen Apfelbaum, das Reich der verlorenen Kindheit. In heiter-selbstironischem und liebevoll-gerührtem Ton verwandelt er liebenswerte „Nichtigkeiten“ in „Bilderbögen des kleinen Lebens“. Diese Lebensbildnisse sind nicht nur sprachlich schön, sondern auch das autobiografische Vermächtnis eines unvoreingenommenen Menschen, der sich dem Leben in all seinen Facetten überließ. Altenberg gilt zu Lebzeiten als legendärer Vertreter der Wiener Kaffeehausliteratur, und seine ironischen Aphorismen sowie melancholischen Prosaskizzen sind weit mehr als leichtfertige „Sprachhäppchen“. Mit kräftigen Pinselstrichen porträtiert er flüchtige Lebensaugenblicke – zufällig mitgehörte Gespräche, philosophische Gedanken, Stimmungen und Farben – und schafft eine künstlerische Gesamtschau, die das politische und kulturelle Panorama der untergehenden Wiener Moderne sowie das Leben selbst in poetischen Momentaufnahmen festhält. In diesem Band sind ausgewählte Werke versammelt, darunter „Wie ich es sehe“, „Was der Tag mir zuträgt“ und „Märchen des Lebens“.

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Das macht nichts, Peter Altenberg

Lingua
Pubblicato
2012
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das macht nichts
Sottotitolo
Neues Altes aus dem Kaffeehaus
Lingua
Tedesco
Editore
Marixverl.
Pubblicato
2012
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3865392970
ISBN13
9783865392978
Serie
Valutazione
2,65 su 5
Descrizione
Peter Altenberg ist ein Genie der Nichtigkeiten, ein Idealist, der die Schönheiten der Welt in den Aschenbechern der Kaffeehäuser findet. Er sucht das Ideale nicht im Vollkommenen, sondern im vermeintlich Unvollkommenen und Alltäglichen, um es poetisch neu zu erschaffen: die Anmut der Frau, einen japanischen Apfelbaum, das Reich der verlorenen Kindheit. In heiter-selbstironischem und liebevoll-gerührtem Ton verwandelt er liebenswerte „Nichtigkeiten“ in „Bilderbögen des kleinen Lebens“. Diese Lebensbildnisse sind nicht nur sprachlich schön, sondern auch das autobiografische Vermächtnis eines unvoreingenommenen Menschen, der sich dem Leben in all seinen Facetten überließ. Altenberg gilt zu Lebzeiten als legendärer Vertreter der Wiener Kaffeehausliteratur, und seine ironischen Aphorismen sowie melancholischen Prosaskizzen sind weit mehr als leichtfertige „Sprachhäppchen“. Mit kräftigen Pinselstrichen porträtiert er flüchtige Lebensaugenblicke – zufällig mitgehörte Gespräche, philosophische Gedanken, Stimmungen und Farben – und schafft eine künstlerische Gesamtschau, die das politische und kulturelle Panorama der untergehenden Wiener Moderne sowie das Leben selbst in poetischen Momentaufnahmen festhält. In diesem Band sind ausgewählte Werke versammelt, darunter „Wie ich es sehe“, „Was der Tag mir zuträgt“ und „Märchen des Lebens“.