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Der Kondor. Das Heidedorf

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Mit den vorliegenden Erzählungen trat der noch junge Adalbert Stifter im Jahr 1840 an die literarische Öffentlichkeit. Lange hatte er sich als Maler verstanden und kaum mit einem Erfolg als Dichter gerechnet. Die klare Sprache und farbigen Bilder dieser beiden frühen Werke zeugen jedoch von Stifters zweifacher Begabung: Im Kondor bringt er romantisch-utopische Phantasien zu Papier – hier streift ein Kater durch die Nacht, ein Fesselballon hebt ein Mädchen in lichte Höhen, und eine Pariser Gemäldegalerie ist Ort der Wehmut und süßer Erinnerung. In der zweiten Erzählung Das Heidedorf läßt Stifter die Farben seiner Kindheit leuchten und macht uns mit Landschaften und Menschen seiner Heimat vertraut. Die zwei literarischen Miniaturen sind Schlüsselwerke zum Verständnis ihres Autors. Sie markieren die Wandlung des Malers zum Dichter, mochte ihm dies selbst auch nicht bewußt sein. Bis heute haben sie nichts von ihrem Glanz eingebüßt.

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Der Kondor. Das Heidedorf, Adalbert Stifter

Lingua
Pubblicato
2004
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der Kondor. Das Heidedorf
Lingua
Tedesco
Editore
Vitalis
Pubblicato
2004
Formato
Copertina rigida
Pagine
116
ISBN10
3899190548
ISBN13
9783899190540
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Mit den vorliegenden Erzählungen trat der noch junge Adalbert Stifter im Jahr 1840 an die literarische Öffentlichkeit. Lange hatte er sich als Maler verstanden und kaum mit einem Erfolg als Dichter gerechnet. Die klare Sprache und farbigen Bilder dieser beiden frühen Werke zeugen jedoch von Stifters zweifacher Begabung: Im Kondor bringt er romantisch-utopische Phantasien zu Papier – hier streift ein Kater durch die Nacht, ein Fesselballon hebt ein Mädchen in lichte Höhen, und eine Pariser Gemäldegalerie ist Ort der Wehmut und süßer Erinnerung. In der zweiten Erzählung Das Heidedorf läßt Stifter die Farben seiner Kindheit leuchten und macht uns mit Landschaften und Menschen seiner Heimat vertraut. Die zwei literarischen Miniaturen sind Schlüsselwerke zum Verständnis ihres Autors. Sie markieren die Wandlung des Malers zum Dichter, mochte ihm dies selbst auch nicht bewußt sein. Bis heute haben sie nichts von ihrem Glanz eingebüßt.