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Vom Aufeinanderprall zweier Welten: Eine junge Frau zwischen Polen und Amerika. »Ein faszinierendes Buch.« (Egon Schwarz in der ›FAZ‹) »April 1959. Ich stehe auf dem Oberdeck an der Reling und habe das Gefühl, daß mein Leben zu Ende geht.« Die 13jährige Eva ist Jüdin und gebürtig aus Krakau. 1959, nach der Aufhebung des Auswanderungsverbots, verläßt ihre Familie Polen und wandert nach Kanada aus: der entscheidende Bruch im Leben des begabten jungen Mädchens. »Orientierungslos wie eine Brieftaube, der man die Augen verbunden hat«, versucht sie, sich in der Neuen Welt zurechtzufinden. Sie möchte um jeden Preis den Zustand des Fremdseins beenden, und so stürzt sie sich auf den Spracherwerb, als ob sie sich dadurch Amerika selbst aneignen könnte. Doch je tiefer sie im Laufe der Jahre eindringt in die neue Umgebung, desto schmerzlicher wird ihr bewußt, wie die fremde Sprache anfängt, ihre Persönlichkeit zu verändern. Die Anpassung wird zu einem geradezu akrobatischen Akt. Bis sie eines Tages plötzlich feststellt, daß die Sprache ihrer Träume das Englische geworden ist und daß ihr Unterbewußtsein ihr zwar immer noch Bilder aus Polen wie Fata Morganas vorgaukelt, daß sich diese aber in ihrer Wahrnehmung längst mit amerikanischen überlappen.

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Lost in translation, Eva Hoffman

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Pubblicato
2004
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
ISBN10
3423132086
ISBN13
9783423132084
Serie
Titolo originale
Lost in translation
Valutazione
3,85 su 5
Descrizione
Vom Aufeinanderprall zweier Welten: Eine junge Frau zwischen Polen und Amerika. »Ein faszinierendes Buch.« (Egon Schwarz in der ›FAZ‹) »April 1959. Ich stehe auf dem Oberdeck an der Reling und habe das Gefühl, daß mein Leben zu Ende geht.« Die 13jährige Eva ist Jüdin und gebürtig aus Krakau. 1959, nach der Aufhebung des Auswanderungsverbots, verläßt ihre Familie Polen und wandert nach Kanada aus: der entscheidende Bruch im Leben des begabten jungen Mädchens. »Orientierungslos wie eine Brieftaube, der man die Augen verbunden hat«, versucht sie, sich in der Neuen Welt zurechtzufinden. Sie möchte um jeden Preis den Zustand des Fremdseins beenden, und so stürzt sie sich auf den Spracherwerb, als ob sie sich dadurch Amerika selbst aneignen könnte. Doch je tiefer sie im Laufe der Jahre eindringt in die neue Umgebung, desto schmerzlicher wird ihr bewußt, wie die fremde Sprache anfängt, ihre Persönlichkeit zu verändern. Die Anpassung wird zu einem geradezu akrobatischen Akt. Bis sie eines Tages plötzlich feststellt, daß die Sprache ihrer Träume das Englische geworden ist und daß ihr Unterbewußtsein ihr zwar immer noch Bilder aus Polen wie Fata Morganas vorgaukelt, daß sich diese aber in ihrer Wahrnehmung längst mit amerikanischen überlappen.