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Im Oktober 1940 trafen sich Margarete Buber-Neumann und Milena Jesenská zum ersten Mal an der „Klagemauer“. So nannte Milena den schmalen Weg zwischen der Barackenrückseite und der hohen Mauer, die das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück umgab. Das Buch „Milena - Kafkas Freundin“ ist das Vermächtnis der dabei entstandenen Freundschaft. Mit ihm erfüllte Margarete Buber-Neumann den Wunsch Milenas: „Du sagst den Menschen, wer ich war. Du bist mein milder Richter.“ Am 17. Mai 1944 starb Milena in Ravensbrück. Wir erfahren von ihrer Kindheit, ihrer Liebe zur Mutter, die allzu früh starb, dem Vater, Professor Jan Jesensky, mit dem die Tochter in ständigem Konflikt lebte. Zum Bruch mit dem Vater, der ein nationalbewusster Tscheche und Antisemit war, kam es, als Milena Ernst Polak, den Freund Franz Werfels, heiratete und mit ihm nach Wien ging. Doch Glück war dieser Ehe nicht beschieden

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Milena, Margarete Buber-Neumann

Lingua
Pubblicato
1990
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(In brossura),
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Danneggiato
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6,12 €

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Titolo
Milena
Lingua
Tedesco
Editore
Ullstein
Pubblicato
1990
Formato
In brossura
Pagine
330
ISBN10
3548302483
ISBN13
9783548302485
Serie
Prima pubblicazione
1985
Titolo originale
Milena-Kafkas Freundin
Valutazione
3,95 su 5
Descrizione
Im Oktober 1940 trafen sich Margarete Buber-Neumann und Milena Jesenská zum ersten Mal an der „Klagemauer“. So nannte Milena den schmalen Weg zwischen der Barackenrückseite und der hohen Mauer, die das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück umgab. Das Buch „Milena - Kafkas Freundin“ ist das Vermächtnis der dabei entstandenen Freundschaft. Mit ihm erfüllte Margarete Buber-Neumann den Wunsch Milenas: „Du sagst den Menschen, wer ich war. Du bist mein milder Richter.“ Am 17. Mai 1944 starb Milena in Ravensbrück. Wir erfahren von ihrer Kindheit, ihrer Liebe zur Mutter, die allzu früh starb, dem Vater, Professor Jan Jesensky, mit dem die Tochter in ständigem Konflikt lebte. Zum Bruch mit dem Vater, der ein nationalbewusster Tscheche und Antisemit war, kam es, als Milena Ernst Polak, den Freund Franz Werfels, heiratete und mit ihm nach Wien ging. Doch Glück war dieser Ehe nicht beschieden