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Im Rosengarten der Märtyrer

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Nahe der Autobahn im Süden Teherans erhebt sich die Nekropole des Ayatollah Khomeini, ein Symbol für die einstige Energie der Islamischen Revolution, die jedoch heute stagniert. Die unvollendeten Bauwerke und leeren Gebetshallen spiegeln den Zustand des Landes wider, in dem die einst so kraftvollen Geiselnehmer und heiligen Krieger, die den Schah stürzten und gegen Saddam Hussein kämpften, verschwunden sind. Christopher de Bellaigue unternimmt eine temporeiche Reise durch den heutigen Iran und beleuchtet die historischen, religiösen und kulturellen Grundlagen der Gesellschaft. Er gibt den Menschen des Landes, darunter Mullahs, Revolutionäre, Intellektuelle und Künstler, eine Stimme. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die ähnliche Themen mit Geringschätzung behandeln, zeigt de Bellaigue Sympathie und Offenheit für seine Gesprächspartner. Als fließend Farsi sprechender Journalist, der mit einer Iranerin verheiratet ist, bietet er erhellende Einblicke in eine der geheimnisvollsten Gesellschaften der Welt. Wer die Schlüsselrolle Irans in den aktuellen weltpolitischen Konflikten besser verstehen möchte, sollte dieses eindrucksvolle Porträt des mächtigsten islamischen Landes lesen.

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Im Rosengarten der Märtyrer, Christopher De Bellaigue

Lingua
Pubblicato
2007
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(In brossura)
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Titolo
Im Rosengarten der Märtyrer
Lingua
Tedesco
Editore
Beck
Pubblicato
2007
Formato
In brossura
Pagine
340
ISBN10
3406548075
ISBN13
9783406548079
Serie
Titolo originale
In the rose garden of the martyrs
Valutazione
3,5 su 5
Descrizione
Nahe der Autobahn im Süden Teherans erhebt sich die Nekropole des Ayatollah Khomeini, ein Symbol für die einstige Energie der Islamischen Revolution, die jedoch heute stagniert. Die unvollendeten Bauwerke und leeren Gebetshallen spiegeln den Zustand des Landes wider, in dem die einst so kraftvollen Geiselnehmer und heiligen Krieger, die den Schah stürzten und gegen Saddam Hussein kämpften, verschwunden sind. Christopher de Bellaigue unternimmt eine temporeiche Reise durch den heutigen Iran und beleuchtet die historischen, religiösen und kulturellen Grundlagen der Gesellschaft. Er gibt den Menschen des Landes, darunter Mullahs, Revolutionäre, Intellektuelle und Künstler, eine Stimme. Im Gegensatz zu anderen Autoren, die ähnliche Themen mit Geringschätzung behandeln, zeigt de Bellaigue Sympathie und Offenheit für seine Gesprächspartner. Als fließend Farsi sprechender Journalist, der mit einer Iranerin verheiratet ist, bietet er erhellende Einblicke in eine der geheimnisvollsten Gesellschaften der Welt. Wer die Schlüsselrolle Irans in den aktuellen weltpolitischen Konflikten besser verstehen möchte, sollte dieses eindrucksvolle Porträt des mächtigsten islamischen Landes lesen.