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Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten

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In den Köpfen vieler Frauen existieren unrealistische Idealbilder: Traumkörper, Traumhaut, Traumhaare, Traumprinz. So erging es auch der 40-jährigen Mimi Fiedler, die stets an sich selbst herumkritisierte: zu viele Dellen, dunkle Ringe, dicke Röllchen, häufige Verlobungen und Entlobungen. Mit viel Witz erzählt die beliebte Schauspielerin, wie sie Frieden mit ihrem Körper, dem Älterwerden und den Herausforderungen des Lebens schloss und dabei ihr Lebensglück sowie die große Liebe fand. Das Älterwerden bringt sowohl Gelassenheit als auch unerwünschte äußere Veränderungen mit sich – die Folgen von Sonne, Pasta und dem Leben selbst. Mimi Fiedler beschreibt selbstironisch ihre Schockmomente (wie Orangenhaut an der Wade!) und zahlreiche Versuche, den unaufhaltsamen Verfall aufzuhalten. Gleichzeitig schildert sie, wie sie in der Lebensmitte ankommt, sich selbst und ihren Mr. Right findet. Das sympathische Fazit: Jede Frau ist in ihrer Individualität okay, superokay, knallerokay. „Wäsche faltet man, damit sie nicht zerknittert. Aber sich selbst kann man nicht ent-falten. Im Gesicht nicht. Sonst kann man sich schon entfalten. So von innen. Am besten mit seinen Freundinnen zusammen. Und wenn man das tut, werden aus Falten Fältchen. Lachfältchen nämlich. Weil man lacht. Sehr, sehr viel lacht.“

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Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten, Mimi Fiedler

Lingua
Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Eigentlich wollte ich mich selbst entfalten
Lingua
Tedesco
Editore
Knaur
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
ISBN10
3426790483
ISBN13
9783426790489
Serie
Valutazione
2,65 su 5
Descrizione
In den Köpfen vieler Frauen existieren unrealistische Idealbilder: Traumkörper, Traumhaut, Traumhaare, Traumprinz. So erging es auch der 40-jährigen Mimi Fiedler, die stets an sich selbst herumkritisierte: zu viele Dellen, dunkle Ringe, dicke Röllchen, häufige Verlobungen und Entlobungen. Mit viel Witz erzählt die beliebte Schauspielerin, wie sie Frieden mit ihrem Körper, dem Älterwerden und den Herausforderungen des Lebens schloss und dabei ihr Lebensglück sowie die große Liebe fand. Das Älterwerden bringt sowohl Gelassenheit als auch unerwünschte äußere Veränderungen mit sich – die Folgen von Sonne, Pasta und dem Leben selbst. Mimi Fiedler beschreibt selbstironisch ihre Schockmomente (wie Orangenhaut an der Wade!) und zahlreiche Versuche, den unaufhaltsamen Verfall aufzuhalten. Gleichzeitig schildert sie, wie sie in der Lebensmitte ankommt, sich selbst und ihren Mr. Right findet. Das sympathische Fazit: Jede Frau ist in ihrer Individualität okay, superokay, knallerokay. „Wäsche faltet man, damit sie nicht zerknittert. Aber sich selbst kann man nicht ent-falten. Im Gesicht nicht. Sonst kann man sich schon entfalten. So von innen. Am besten mit seinen Freundinnen zusammen. Und wenn man das tut, werden aus Falten Fältchen. Lachfältchen nämlich. Weil man lacht. Sehr, sehr viel lacht.“