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Frida Kahlo. Malerin der Schmerzen - Rebellin gegen das Unabänderliche

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Frida. Die Künstlerin, die man nur beim Vornamen nennt, ist ebenso schillernd in ihren bunten traditionellen Kleidern wie ihr Ausdruck provokant ist. Doch sie ist auch sensibel, gezeichnet und krank. Ein Busunfall im Alter von 18 Jahren stürzte sie in ständige körperliche Schmerzen. Seitdem lebte Frida Kahlo in einem "Konflikt zwischen einer toten und einer lebenden Frida", einer überaus menschlichen Dualität, die Hayden Herrera in dieser intimen und dokumentierten Biografie präsentiert. Als rebellische Schülerin der Nationalen Vorbereitungsschule von Mexiko und später als kommunistische Aktivistin kam sie mit vielen Muralisten und revolutionären Künstlern in Kontakt. Sie schuf eine einzigartige Kunst, die wie ein Spiegel ihres Lebens war und die Bewunderung von Pablo Picasso, Juan Miró und Vassili Kandinsky hervorrief. Durch zahlreiche Briefe und Auszüge aus ihrem Tagebuch erfahren wir auch, dass sie mit Nelson Rockefeller, Tina Modotti und André Breton befreundet war und ihre Liebesdramen mit Trotzki oder Nickolas Muray im Schatten der unersetzlichen und mystischen Ehe mit Diego Rivera lebte. Sechzig Jahre nach ihrem Tod bleibt die Geschichte dieser Frau mit ihrem überschäumenden Humor und ihrer Vorstellungskraft ebenso außergewöhnlich und bewegend wie ihre Legende und ihr malerisches Universum.

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Frida Kahlo. Malerin der Schmerzen - Rebellin gegen das Unabänderliche, Hayden Herrera

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Pubblicato
1989
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(In brossura),
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Danneggiato
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1,98 €

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Lingua
Tedesco
Editore
Fischer
Pubblicato
1989
Formato
In brossura
Pagine
413
ISBN10
3596256364
ISBN13
9783596256365
Serie
Titolo originale
Frida - a biography of Frida Kahlo
Valutazione
4,15 su 5
Descrizione
Frida. Die Künstlerin, die man nur beim Vornamen nennt, ist ebenso schillernd in ihren bunten traditionellen Kleidern wie ihr Ausdruck provokant ist. Doch sie ist auch sensibel, gezeichnet und krank. Ein Busunfall im Alter von 18 Jahren stürzte sie in ständige körperliche Schmerzen. Seitdem lebte Frida Kahlo in einem "Konflikt zwischen einer toten und einer lebenden Frida", einer überaus menschlichen Dualität, die Hayden Herrera in dieser intimen und dokumentierten Biografie präsentiert. Als rebellische Schülerin der Nationalen Vorbereitungsschule von Mexiko und später als kommunistische Aktivistin kam sie mit vielen Muralisten und revolutionären Künstlern in Kontakt. Sie schuf eine einzigartige Kunst, die wie ein Spiegel ihres Lebens war und die Bewunderung von Pablo Picasso, Juan Miró und Vassili Kandinsky hervorrief. Durch zahlreiche Briefe und Auszüge aus ihrem Tagebuch erfahren wir auch, dass sie mit Nelson Rockefeller, Tina Modotti und André Breton befreundet war und ihre Liebesdramen mit Trotzki oder Nickolas Muray im Schatten der unersetzlichen und mystischen Ehe mit Diego Rivera lebte. Sechzig Jahre nach ihrem Tod bleibt die Geschichte dieser Frau mit ihrem überschäumenden Humor und ihrer Vorstellungskraft ebenso außergewöhnlich und bewegend wie ihre Legende und ihr malerisches Universum.