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Tragödie am Südpol

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Zum 100. Todestag des berühmten Polarforschers Robert Falcon Scott erscheint erstmals als E-Book sein selbstverfasster Reisebericht. Die Leichen der Expeditionsteilnehmer wurden acht Monate nach ihrem Verschwinden, am 12. November 1912, in der Polarwüste gefunden, nur elf Meilen von einem lebensrettenden Nahrungsdepot entfernt. Bei den Toten fand man Scotts Original-Tagebuch, das die aufregende Expedition spannend schildert. Die Aufzeichnungen enden dramatisch mit seinen letzten geschriebenen Worten. Im Februar 1913 wird die Welt über Scotts Schicksal informiert, und zwischen Peking und London hält man den Atem an. Der Südpol hat Scott und seine Gefährten das Leben gekostet, und über dem kleinen Geviert ihres Zeltes weht der Tod. Die Gestalt Scotts tritt zurück ins Leben, als seine Gefährten das Todeslager finden und sein Tagebuch bergen. Dieses Buch, das sie dem ewigen Eis entrissen, hat seitdem die Welt bereist. Kaum eine Sprache, in die nicht die Schlussworte „Schickt dieses Tagebuch meiner Frau“ übersetzt worden wären. Scotts Aufzeichnungen werden stets in Erinnerung an den Mann gelesen, der mit verlöschender Kraft und erstarrenden Fingern diese Blätter schrieb. So hat Kapitän Scott sich und seinen Männern ein unzerstörbares Denkmal gesetzt.

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Tragödie am Südpol, Robert Falcon Scott

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Pubblicato
2001
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Ullstein
Pubblicato
2001
Formato
In brossura
Pagine
329
ISBN10
3548362753
ISBN13
9783548362755
Serie
Titolo originale
Last expedition
Valutazione
4,35 su 5
Descrizione
Zum 100. Todestag des berühmten Polarforschers Robert Falcon Scott erscheint erstmals als E-Book sein selbstverfasster Reisebericht. Die Leichen der Expeditionsteilnehmer wurden acht Monate nach ihrem Verschwinden, am 12. November 1912, in der Polarwüste gefunden, nur elf Meilen von einem lebensrettenden Nahrungsdepot entfernt. Bei den Toten fand man Scotts Original-Tagebuch, das die aufregende Expedition spannend schildert. Die Aufzeichnungen enden dramatisch mit seinen letzten geschriebenen Worten. Im Februar 1913 wird die Welt über Scotts Schicksal informiert, und zwischen Peking und London hält man den Atem an. Der Südpol hat Scott und seine Gefährten das Leben gekostet, und über dem kleinen Geviert ihres Zeltes weht der Tod. Die Gestalt Scotts tritt zurück ins Leben, als seine Gefährten das Todeslager finden und sein Tagebuch bergen. Dieses Buch, das sie dem ewigen Eis entrissen, hat seitdem die Welt bereist. Kaum eine Sprache, in die nicht die Schlussworte „Schickt dieses Tagebuch meiner Frau“ übersetzt worden wären. Scotts Aufzeichnungen werden stets in Erinnerung an den Mann gelesen, der mit verlöschender Kraft und erstarrenden Fingern diese Blätter schrieb. So hat Kapitän Scott sich und seinen Männern ein unzerstörbares Denkmal gesetzt.