Bookbot

Wie man seine Tochter liebt

Roman | Ausgezeichnet mit dem israelischen Sapir-Buchpreis 2021

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Fehler, im Namen der Liebe begangen In Holland, 5000 Kilometer von ihrer Heimat Israel entfernt, steht eine Frau allein auf einer dunklen Straße und sieht durch die erleuchteten Fenster ins Innere eines Hauses. Die beiden Mädchen, die sie dort beim Spielen beobachtet, sind die Kinder ihrer einzigen Tochter, ihre Enkel, denen sie noch nie begegnet ist ... Hila Blum zeigt uns mit Empathie und chirurgischer Präzision eine Frau, die eigentlich einsehen sollte, dass man das Schicksal seiner Kinder nicht lenken kann – wie sehr man sie auch liebt. »Als ich dieses Buch las, spürte ich, dass sich in der israelischen Literatur etwas Neues, Wunderbares ereignet hat.« Neri Livne, Haaretz

Acquisto del libro

Wie man seine Tochter liebt, Hilah Blum

Lingua
Pubblicato
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

3,5
Ok
2534 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Wie man seine Tochter liebt
Sottotitolo
Roman | Ausgezeichnet mit dem israelischen Sapir-Buchpreis 2021
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2022
Formato
Copertina rigida
Pagine
320
ISBN10
3827014573
ISBN13
9783827014573
Serie
Prima pubblicazione
2021
Titolo originale
Hoe je van je dochter moet houden (איך לאהוב את בתך)
Valutazione
3,5 su 5
Descrizione
Fehler, im Namen der Liebe begangen In Holland, 5000 Kilometer von ihrer Heimat Israel entfernt, steht eine Frau allein auf einer dunklen Straße und sieht durch die erleuchteten Fenster ins Innere eines Hauses. Die beiden Mädchen, die sie dort beim Spielen beobachtet, sind die Kinder ihrer einzigen Tochter, ihre Enkel, denen sie noch nie begegnet ist ... Hila Blum zeigt uns mit Empathie und chirurgischer Präzision eine Frau, die eigentlich einsehen sollte, dass man das Schicksal seiner Kinder nicht lenken kann – wie sehr man sie auch liebt. »Als ich dieses Buch las, spürte ich, dass sich in der israelischen Literatur etwas Neues, Wunderbares ereignet hat.« Neri Livne, Haaretz