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- 221pagine
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Der Mensch gewann das erste Eisen aus Meteoriten und maß ihm den gleichen heiligen Charakter bei wie den Himmeln, aus denen es stammte. Ebenso betrachtete er diejenigen, die mit Eisen und Metallen arbeiteten – die Bergleute, Hüttenarbeiter und Schmiede. In "Schmiede und Alchemisten" verfolgt der Autor die Entwicklung einiger uralter Mythen, Rituale und Symbole, die mit diesen Handwerken und später auch mit Alchemisten verbunden wurden. Er fasst Erkenntnisse aus seinen früheren, rumänisch verfassten Arbeiten zusammen und erweitert sie um neuere Erkenntnisse, die er in den Kontext des Denkens des nachkriegszeitlichen Europas stellt. Vor dem Hintergrund alter Mythen und Symbole entfaltet sich die Geschichte eines uralten Traums, dass der Mensch die Natur beherrschen wird, um in ihrem Werk besser und schneller fortzufahren und selbst einen Platz in der Zeit einzunehmen. Eliade weist darauf hin, dass dieser Traum erst kürzlich verwirklicht wurde – auf Kosten des heiligen Charakters von Natur und Arbeit, wodurch der Mensch in einer "entfremdeten Welt" gelandet ist. Dieser uralte Traum hat sich somit in eine Falle verwandelt, aus der es schwer sein wird, einen Ausweg zu finden.
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Schmiede und Alchemisten, Mircea Eliade
- Lingua
- Pubblicato
- 1992
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- (In brossura)
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- Titolo
- Schmiede und Alchemisten
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Mircea Eliade
- Editore
- Herder
- Pubblicato
- 1992
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 221
- ISBN10
- 3451041758
- ISBN13
- 9783451041754
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Esoterismo e religione, Tematica filosofica, Temi religiosi, Religione, Mitologia, Antropologia, Alchimia, Arte della metallurgia
- Prima pubblicazione
- 1956
- Titolo originale
- Forgerons et alchimistes
- Valutazione
- 4,2 su 5
- Descrizione
- Der Mensch gewann das erste Eisen aus Meteoriten und maß ihm den gleichen heiligen Charakter bei wie den Himmeln, aus denen es stammte. Ebenso betrachtete er diejenigen, die mit Eisen und Metallen arbeiteten – die Bergleute, Hüttenarbeiter und Schmiede. In "Schmiede und Alchemisten" verfolgt der Autor die Entwicklung einiger uralter Mythen, Rituale und Symbole, die mit diesen Handwerken und später auch mit Alchemisten verbunden wurden. Er fasst Erkenntnisse aus seinen früheren, rumänisch verfassten Arbeiten zusammen und erweitert sie um neuere Erkenntnisse, die er in den Kontext des Denkens des nachkriegszeitlichen Europas stellt. Vor dem Hintergrund alter Mythen und Symbole entfaltet sich die Geschichte eines uralten Traums, dass der Mensch die Natur beherrschen wird, um in ihrem Werk besser und schneller fortzufahren und selbst einen Platz in der Zeit einzunehmen. Eliade weist darauf hin, dass dieser Traum erst kürzlich verwirklicht wurde – auf Kosten des heiligen Charakters von Natur und Arbeit, wodurch der Mensch in einer "entfremdeten Welt" gelandet ist. Dieser uralte Traum hat sich somit in eine Falle verwandelt, aus der es schwer sein wird, einen Ausweg zu finden.


