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Im Herzen des Westens geboren, verbreitete sich der Marxismus mit der Oktoberrevolution in alle Ecken der Welt und entwickelte sich je nach historischem, sozialem und wirtschaftlichem Kontext unterschiedlich und kontrastierend. Im Gegensatz zum orientalischen Marxismus verlor der westliche Marxismus den Bezug zur antikolonialen Weltrevolution – einem entscheidenden Wendepunkt des 20. Jahrhunderts – und erlitt schließlich einen Zusammenbruch. In seinem neuen Buch erzählt Domenico Losurdo die Parabel des westlichen Marxismus: seine Geburt, seine Entwicklung und seinen Fall. Eine polemische und kämpferische Arbeit, die als eine Art Abrechnung mit dem Verlauf des westlichen Marxismus betrachtet werden kann, indem sie seinen gesamten Werdegang bis zu aktuellen Figuren wie Slavoj Žižek, David Harvey, Alain Badiou, Giorgio Agamben und Antonio Negri nachzeichnet, ohne dabei klassische Denker wie Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, György Lukács, Herbert Marcuse, Louis Althusser, Ernst Bloch und Jean-Paul Sartre zu vergessen. Losurdo diagnostiziert den "Tod" des westlichen Marxismus, zeichnet seine Genese nach und stellt entscheidende Fragen: Wäre eine Wiedergeburt heutzutage möglich? Unter welchen Bedingungen?
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Der westliche Marxismus, Domenico Losurdo
- Lingua
- Pubblicato
- 2021
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- (In brossura)
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- Titolo
- Der westliche Marxismus
- Sottotitolo
- Wie er entstand, verschied und auferstehen könnte
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Domenico Losurdo
- Editore
- Papyrossa Verlags GmbH +
- Pubblicato
- 2021
- Formato
- In brossura
- ISBN10
- 3894386940
- ISBN13
- 9783894386948
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tema stórico, Commercio, Business & Management, Scienze politiche & Politica, Tematica filosofica, Politica, Economia, Teorie Scientifiche, 21° Secolo
- Valutazione
- 4,5 su 5
- Descrizione
- Im Herzen des Westens geboren, verbreitete sich der Marxismus mit der Oktoberrevolution in alle Ecken der Welt und entwickelte sich je nach historischem, sozialem und wirtschaftlichem Kontext unterschiedlich und kontrastierend. Im Gegensatz zum orientalischen Marxismus verlor der westliche Marxismus den Bezug zur antikolonialen Weltrevolution – einem entscheidenden Wendepunkt des 20. Jahrhunderts – und erlitt schließlich einen Zusammenbruch. In seinem neuen Buch erzählt Domenico Losurdo die Parabel des westlichen Marxismus: seine Geburt, seine Entwicklung und seinen Fall. Eine polemische und kämpferische Arbeit, die als eine Art Abrechnung mit dem Verlauf des westlichen Marxismus betrachtet werden kann, indem sie seinen gesamten Werdegang bis zu aktuellen Figuren wie Slavoj Žižek, David Harvey, Alain Badiou, Giorgio Agamben und Antonio Negri nachzeichnet, ohne dabei klassische Denker wie Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, György Lukács, Herbert Marcuse, Louis Althusser, Ernst Bloch und Jean-Paul Sartre zu vergessen. Losurdo diagnostiziert den "Tod" des westlichen Marxismus, zeichnet seine Genese nach und stellt entscheidende Fragen: Wäre eine Wiedergeburt heutzutage möglich? Unter welchen Bedingungen?