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Antonius und Kleopatra

Zweisprachige Ausgabe

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Ein Drama um Liebe und Weltherrschaft: ›Antonius und Cleopatra‹ erscheint als 18. Band unserer zweisprachigen Shakespeare-Edition in der Neuübersetzung von Frank Günther. Antonius und Kleopatra zählen zu den berühmtesten Liebespaaren der Welt, vergleichbar mit Romeo und Julia. Ihre Geschichte endet in einem dramatischen Selbstmord, und sie sind ebenso Teil der Hollywood-Kultur wie Donald und Daisy. Ihre Hingabe an die Liebe führt dazu, dass ihnen die Weltherrschaft entgleitet, während andere um Macht und Einfluss kämpfen. Shakespeares um 1606/07 entstandenes Werk verbindet Satire und Tragödie. Die leidenschaftliche Beziehung der Liebenden ist von komischen Elementen durchzogen. Cleopatra zeigt sich mal königlich, mal streitsüchtig, während der alternde Antonius zwischen römischer Tugend und ägyptischer Lust schwankt. Die Feldherren, die um die Vorherrschaft kämpfen, erinnern manchmal an grölende Stammtischbrüder oder farblose Bürokraten. Im 18. Jahrhundert stieß man auf solche Brüche, während die Romantik sie als ästhetisch vollkommene Synthese extremster Spannungen neu entdeckte. Diese Sichtweise hat bis heute Bestand.

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Antonius und Kleopatra, William Shakespeare

Lingua
Pubblicato
2003
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(In brossura)
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Titolo
Antonius und Kleopatra
Sottotitolo
Zweisprachige Ausgabe
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
ISBN10
3423127562
ISBN13
9783423127561
Serie
Prima pubblicazione
1623
Titolo originale
Antony and Cleopatra
Valutazione
3,75 su 5
Descrizione
Ein Drama um Liebe und Weltherrschaft: ›Antonius und Cleopatra‹ erscheint als 18. Band unserer zweisprachigen Shakespeare-Edition in der Neuübersetzung von Frank Günther. Antonius und Kleopatra zählen zu den berühmtesten Liebespaaren der Welt, vergleichbar mit Romeo und Julia. Ihre Geschichte endet in einem dramatischen Selbstmord, und sie sind ebenso Teil der Hollywood-Kultur wie Donald und Daisy. Ihre Hingabe an die Liebe führt dazu, dass ihnen die Weltherrschaft entgleitet, während andere um Macht und Einfluss kämpfen. Shakespeares um 1606/07 entstandenes Werk verbindet Satire und Tragödie. Die leidenschaftliche Beziehung der Liebenden ist von komischen Elementen durchzogen. Cleopatra zeigt sich mal königlich, mal streitsüchtig, während der alternde Antonius zwischen römischer Tugend und ägyptischer Lust schwankt. Die Feldherren, die um die Vorherrschaft kämpfen, erinnern manchmal an grölende Stammtischbrüder oder farblose Bürokraten. Im 18. Jahrhundert stieß man auf solche Brüche, während die Romantik sie als ästhetisch vollkommene Synthese extremster Spannungen neu entdeckte. Diese Sichtweise hat bis heute Bestand.