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Es ist 1369 und England und Frankreich sind im Krieg. Joslin de Lay ist ein Minnesänger wie sein Vater. Doch als englische Lords die französische Burg besuchen, in der sie leben, wird sein Vater ermordet und Joslin flieht ins feindliche England, mit dem Auftrag, seine verlorene Mutter in Wales zu finden. Ein geheimnisvoller, bedrohlicher Mann folgt ihm heimlich. Kaum ist Joslin in England angekommen, wird er in einen Mord verwickelt. Das große Doom-Gemälde entsteht in der Stovenham-Kirche, doch jedes Mal, wenn das Gesicht eines Verdammten gemalt wird, stirbt die Person, deren Porträt es ist, einen gewaltsamen Tod. „Der Teufel geht in Stovenham um“, sagt der reisende Mönch. Es gibt Gefahr, Herzschmerz und grausame Morde, bevor die Wahrheit bekannt wird und Joslin seine Reise fortsetzen kann. Es bestand kein Zweifel. In der Nähe des Altars, wo er einst gestanden hatte, lagen Beine in grünen Strümpfen, ein bärenhafter Oberkörper in einem roten Wams und einer glänzenden Lederjacke. Wer auch immer es war, sah aus, als würde er fest schlafen. Ängstlich schlich Joslin näher. Dann hielt er den Atem an. Er wusste, wer dort lag. Und er schlief nicht.
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Das fünfte Gesicht, Dennis Hamley
- Lingua
- Pubblicato
- 2001
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Das fünfte Gesicht
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Dennis Hamley
- Editore
- Arena
- Pubblicato
- 2001
- Formato
- Copertina rigida
- ISBN13
- 9783401052069
- Valutazione
- 3 su 5
- Descrizione
- Es ist 1369 und England und Frankreich sind im Krieg. Joslin de Lay ist ein Minnesänger wie sein Vater. Doch als englische Lords die französische Burg besuchen, in der sie leben, wird sein Vater ermordet und Joslin flieht ins feindliche England, mit dem Auftrag, seine verlorene Mutter in Wales zu finden. Ein geheimnisvoller, bedrohlicher Mann folgt ihm heimlich. Kaum ist Joslin in England angekommen, wird er in einen Mord verwickelt. Das große Doom-Gemälde entsteht in der Stovenham-Kirche, doch jedes Mal, wenn das Gesicht eines Verdammten gemalt wird, stirbt die Person, deren Porträt es ist, einen gewaltsamen Tod. „Der Teufel geht in Stovenham um“, sagt der reisende Mönch. Es gibt Gefahr, Herzschmerz und grausame Morde, bevor die Wahrheit bekannt wird und Joslin seine Reise fortsetzen kann. Es bestand kein Zweifel. In der Nähe des Altars, wo er einst gestanden hatte, lagen Beine in grünen Strümpfen, ein bärenhafter Oberkörper in einem roten Wams und einer glänzenden Lederjacke. Wer auch immer es war, sah aus, als würde er fest schlafen. Ängstlich schlich Joslin näher. Dann hielt er den Atem an. Er wusste, wer dort lag. Und er schlief nicht.


