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Die Entdeckung des Alphabets

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  • 187pagine
  • 7 ore di lettura

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Das Ende einer bestimmten bäuerlichen Zivilisation ist für Malerba nicht das Ende eines Idylls. Hinter den paradoxen und karikaturhaften Figuren, die die Welt der Entdeckung bevölkern, zeichnet sich der Kampf gegen Hunger und Mühe, Gewalt und die Schwierigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen ab, die seit jeher von der Last des Lebens und der Notwendigkeit, oft auf Kosten anderer zu überleben, belastet sind. Eine alte Geschichte, die die Schwellen einer Zivilisation berührt, die auf Konsum und einem Geldkreislauf basiert, der für die Bewohner von Pietramagolana und Umgebung unvorstellbar ist, während sie Hühner züchten, ohne sich fast jemals davon zu ernähren. Es ist ein 'Höllenleben', das Malerba uns fast ausschließlich von innen zeigt; eine geschlossene Welt, die sich nicht einmal dann erlösen kann, wenn sie Menschen nach Amerika oder England exportiert; eine Welt, die sich vollständig gehört und die nicht einmal die Tragödie des Zweiten Weltkriegs, die hier im Hintergrund der erzählten Ereignisse erscheint und verschwindet, ernsthaft beeinträchtigen kann.

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Die Entdeckung des Alphabets, Luigi Malerba

Lingua
Pubblicato
1993
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(In brossura),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
2,40 €

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Lingua
Tedesco
Editore
Wagenbach
Pubblicato
1993
Formato
In brossura
Pagine
187
ISBN10
380312218X
ISBN13
9783803122186
Serie
Titolo originale
La scoperta dell'alfabeto
Descrizione
Das Ende einer bestimmten bäuerlichen Zivilisation ist für Malerba nicht das Ende eines Idylls. Hinter den paradoxen und karikaturhaften Figuren, die die Welt der Entdeckung bevölkern, zeichnet sich der Kampf gegen Hunger und Mühe, Gewalt und die Schwierigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen ab, die seit jeher von der Last des Lebens und der Notwendigkeit, oft auf Kosten anderer zu überleben, belastet sind. Eine alte Geschichte, die die Schwellen einer Zivilisation berührt, die auf Konsum und einem Geldkreislauf basiert, der für die Bewohner von Pietramagolana und Umgebung unvorstellbar ist, während sie Hühner züchten, ohne sich fast jemals davon zu ernähren. Es ist ein 'Höllenleben', das Malerba uns fast ausschließlich von innen zeigt; eine geschlossene Welt, die sich nicht einmal dann erlösen kann, wenn sie Menschen nach Amerika oder England exportiert; eine Welt, die sich vollständig gehört und die nicht einmal die Tragödie des Zweiten Weltkriegs, die hier im Hintergrund der erzählten Ereignisse erscheint und verschwindet, ernsthaft beeinträchtigen kann.