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Der Fuchs und die Kamelie

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  • 139pagine
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Dies ist die erste Erzählung von Silone, die nicht im süditalienischen Raum spielt, sondern im Kanton Tessin, genauer gesagt am Ufer des Lago Maggiore, jenseits der italienisch-schweizerischen Grenze. In diesen Jahren (1930-1935) stellte die Grenze eine bedrohliche Barriere dar, die nicht nur Staaten, sondern auch Menschen, Freunde und Familien trennte. Die Charaktere der Erzählung sind Schweizer und Italiener, die auf unterschiedliche Weise mit dem gnadenlosen Lauf der Zeit konfrontiert sind. Die Geschichte einer Füchsin, die die Hühner der Bauern bedroht und lange Zeit ihrer Jagd entkommt, verwebt sich während der gesamten Erzählung mit der Geschichte anderer Bedrohungen, in denen sich die Rollen der Verfolgten und Verfolger mehrmals umkehren. Der Autor hat es verstanden, seine Charaktere jeder starren Klassifizierung in Gute und Böse zu entziehen. Aus dieser Perspektive ist das stärkste Gefühl, das aus dem Buch strömt, tatsächlich das Mitleid.

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Der Fuchs und die Kamelie, Ignazio Silone

Lingua
Pubblicato
1998
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(In brossura)
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Titolo
Der Fuchs und die Kamelie
Lingua
Tedesco
Editore
Wagenbach
Pubblicato
1998
Formato
In brossura
Pagine
139
ISBN10
3803123011
ISBN13
9783803123015
Serie
Titolo originale
La volpe e le camelie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Dies ist die erste Erzählung von Silone, die nicht im süditalienischen Raum spielt, sondern im Kanton Tessin, genauer gesagt am Ufer des Lago Maggiore, jenseits der italienisch-schweizerischen Grenze. In diesen Jahren (1930-1935) stellte die Grenze eine bedrohliche Barriere dar, die nicht nur Staaten, sondern auch Menschen, Freunde und Familien trennte. Die Charaktere der Erzählung sind Schweizer und Italiener, die auf unterschiedliche Weise mit dem gnadenlosen Lauf der Zeit konfrontiert sind. Die Geschichte einer Füchsin, die die Hühner der Bauern bedroht und lange Zeit ihrer Jagd entkommt, verwebt sich während der gesamten Erzählung mit der Geschichte anderer Bedrohungen, in denen sich die Rollen der Verfolgten und Verfolger mehrmals umkehren. Der Autor hat es verstanden, seine Charaktere jeder starren Klassifizierung in Gute und Böse zu entziehen. Aus dieser Perspektive ist das stärkste Gefühl, das aus dem Buch strömt, tatsächlich das Mitleid.