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Die Familie Wittgenstein aus Wien war eines der begabtesten, aber vom Schicksal benachteiligten Geschlechter des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Erben eines riesigen Stahlvermögens sahen sich elterlichem Widerstand gegen ihre musikalischen und literarischen Ambitionen gegenüber. Zwei Brüder begingen Selbstmord; einer, Ludwig, gab das Ingenieurwesen auf, um der berühmteste und rätselhafteste Philosoph des Jahrhunderts zu werden; und der vierte, Paul, überwand den Verlust einer Hand im Ersten Weltkrieg, um der größte linkshändige Pianist der Welt zu werden. Alexander Waugh erzählt diese Saga von barocker familiärer Unzufriedenheit und Durchhaltevermögen gegen unglaubliche Widrigkeiten mit einem romanhaften Reichtum, der dem von Thomas Manns „Buddenbrooks“ rivalisiert.
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The House of Wittgenstein, Alexander Waugh
- Lingua
- Pubblicato
- 2009
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- (In brossura)
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- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Alexander Waugh
- Editore
- Bloomsbury Publishing/PRO
- Pubblicato
- 2009
- Formato
- In brossura
- ISBN10
- 0747596735
- ISBN13
- 9780747596738
- Serie
- Tag
- Saggistica, Arte / Cultura, Scienze sociali, Tema stórico, Storia, Storie vere, Biografie, Tematica filosofica, Tematica musicale, Filosofia, Famiglia, Musica, Autobiografie e memorie, Austria, Prima guerra mondiale (1914–1918)
- Titolo originale
- The house of Wittgenstein
- Valutazione
- 3,6 su 5
- Descrizione
- Die Familie Wittgenstein aus Wien war eines der begabtesten, aber vom Schicksal benachteiligten Geschlechter des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Erben eines riesigen Stahlvermögens sahen sich elterlichem Widerstand gegen ihre musikalischen und literarischen Ambitionen gegenüber. Zwei Brüder begingen Selbstmord; einer, Ludwig, gab das Ingenieurwesen auf, um der berühmteste und rätselhafteste Philosoph des Jahrhunderts zu werden; und der vierte, Paul, überwand den Verlust einer Hand im Ersten Weltkrieg, um der größte linkshändige Pianist der Welt zu werden. Alexander Waugh erzählt diese Saga von barocker familiärer Unzufriedenheit und Durchhaltevermögen gegen unglaubliche Widrigkeiten mit einem romanhaften Reichtum, der dem von Thomas Manns „Buddenbrooks“ rivalisiert.





