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Dienstags bei Morrie

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Manchmal brauchen Dinge ihre Zeit: Seit über zwei Jahren der Bestseller Nr. 1 in den USA, jetzt auch bei uns ein großer Publikumserfolg. Der amerikanische Sportjournalist Mitch Albom veröffentlichte Gespräche mit seinem im Sterben liegenden Soziologieprofessor, um dessen hohe Arztkosten zu decken. Er wusste, dass er Morris Schwartz nicht retten konnte, ahnte aber nicht, dass das Buch zu einem der erfolgreichsten Sachbücher des Jahrzehnts werden würde. Schwartz, der an ALS litt, reflektierte über den Sinn des Lebens und stellte fest, dass materielle Dinge keine echte Erfüllung bringen. „Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt“, sagte Morrie. Als Mitch ihn nach 16 Jahren zufällig in einer Talkshow sah, wurde ihm bewusst, wie sehr er die Ratschläge seines Professors vernachlässigt hatte. Er beschloss, Morrie zu besuchen und stellte ihm Fragen zu Ehe, Familie und Arbeit. In den darauffolgenden Wochen reiste er wöchentlich 1500 Kilometer, um von Morrie zu lernen. Die Gespräche über Liebe und Lebenssinn führten dazu, dass der Leser das Gefühl hat, einen geliebten Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten. Morrie lehrte, dass die Erinnerung an die Liebe uns auch im Tod verbindet.

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Dienstags bei Morrie, Mitch Albom

Lingua
Pubblicato
1998
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(Copertina rigida),
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Danneggiato
Prezzo
4,78 €

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4,0
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Lingua
Tedesco
Editore
Goldmann
Pubblicato
1998
Formato
Copertina rigida
Pagine
218
ISBN10
3442308208
ISBN13
9783442308200
Serie
Prima pubblicazione
2002
Titolo originale
Tuesdays with Morrie
Valutazione
3,95 su 5
Descrizione
Manchmal brauchen Dinge ihre Zeit: Seit über zwei Jahren der Bestseller Nr. 1 in den USA, jetzt auch bei uns ein großer Publikumserfolg. Der amerikanische Sportjournalist Mitch Albom veröffentlichte Gespräche mit seinem im Sterben liegenden Soziologieprofessor, um dessen hohe Arztkosten zu decken. Er wusste, dass er Morris Schwartz nicht retten konnte, ahnte aber nicht, dass das Buch zu einem der erfolgreichsten Sachbücher des Jahrzehnts werden würde. Schwartz, der an ALS litt, reflektierte über den Sinn des Lebens und stellte fest, dass materielle Dinge keine echte Erfüllung bringen. „Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt“, sagte Morrie. Als Mitch ihn nach 16 Jahren zufällig in einer Talkshow sah, wurde ihm bewusst, wie sehr er die Ratschläge seines Professors vernachlässigt hatte. Er beschloss, Morrie zu besuchen und stellte ihm Fragen zu Ehe, Familie und Arbeit. In den darauffolgenden Wochen reiste er wöchentlich 1500 Kilometer, um von Morrie zu lernen. Die Gespräche über Liebe und Lebenssinn führten dazu, dass der Leser das Gefühl hat, einen geliebten Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten. Morrie lehrte, dass die Erinnerung an die Liebe uns auch im Tod verbindet.