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Der grosse Eisenbahnraub

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Das Buch von Michael Crichton beschäftigt sich mit der Analyse des „größten Verbrechens des letzten Jahrhunderts“, der sogenannten „großen Eisenbahnraub“. Es handelt sich um einen Raub aus dem Jahr 1855, als während des Krimkriegs Soldgelder für britische Soldaten in speziellen Stahltresoren per Eisenbahn von London nach Paris transportiert wurden. Eines Tages öffnet ein französischer Beauftragter in Ostende die Tresore und findet anstelle von Gold Blei. Der Autor hat alte Archive und Zeitungen studiert und den gesamten Fall rekonstruiert. Er nutzt diesen jedoch eher als Beweismaterial und führt auf dieser Grundlage eine brillante Analyse der damaligen sozialen Verhältnisse, Klassenkonflikte und der heuchlerischen herrschenden Moral durch. Alle recherchierten Fakten hat der Autor in prägnante Form gebracht und organisch in die spannende Handlung integriert. Er veranschaulicht, wie in einem mächtigen Imperium, dessen Grundlagen unerschütterlich scheinen, erste Anzeichen des Verfalls auftreten.

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Der grosse Eisenbahnraub, Michael Crichton

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Pubblicato
1994
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(In brossura)
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3,8
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1994
Formato
In brossura
Pagine
352
ISBN10
3426602911
ISBN13
9783426602911
Serie
Prima pubblicazione
1975
Titolo originale
The Great Train Robbery
Valutazione
3,8 su 5
Descrizione
Das Buch von Michael Crichton beschäftigt sich mit der Analyse des „größten Verbrechens des letzten Jahrhunderts“, der sogenannten „großen Eisenbahnraub“. Es handelt sich um einen Raub aus dem Jahr 1855, als während des Krimkriegs Soldgelder für britische Soldaten in speziellen Stahltresoren per Eisenbahn von London nach Paris transportiert wurden. Eines Tages öffnet ein französischer Beauftragter in Ostende die Tresore und findet anstelle von Gold Blei. Der Autor hat alte Archive und Zeitungen studiert und den gesamten Fall rekonstruiert. Er nutzt diesen jedoch eher als Beweismaterial und führt auf dieser Grundlage eine brillante Analyse der damaligen sozialen Verhältnisse, Klassenkonflikte und der heuchlerischen herrschenden Moral durch. Alle recherchierten Fakten hat der Autor in prägnante Form gebracht und organisch in die spannende Handlung integriert. Er veranschaulicht, wie in einem mächtigen Imperium, dessen Grundlagen unerschütterlich scheinen, erste Anzeichen des Verfalls auftreten.