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Urteilswirkungen gegenüber Dritten im US-amerikanischen Recht und deren Anerkennung in Deutschland

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Die Untersuchung beschäftigt sich mit Wirkungen eines US-amerikanischen Urteils gegenüber Dritten und einer möglichen Anerkennung dieser Wirkungen in Deutschland. Sie befasst sich zunächst mit der grundsätzlichen Anerkennungsfähigkeit eines US-amerikanischen Urteils. Es folgt eine Analyse der Wirkungen gegenüber Dritten sowie deren Anerkennung. Spätestens seit den Diskussionen der 1980er Jahre um einen "Justizkonflikt" herrscht gegenüber dem US-amerikanischen Rechtssystem aus deutscher Sicht eine gewisse, unverändert gebliebene Skepsis. Dieser Skepsis nähert sich die Untersuchung über die Frage der Anerkennungsfähigkeit US-amerikanischer Entscheidungen in Deutschland. Die Verfasserin verknüpft Fragen des Internationalen Zivilprozessrechts mit rechtsvergleichenden Aspekten, indem sie prozessuale Besonderheiten und Urteilswirkungen des US-amerikanischen Rechts darstellt und mit der Untersuchung der Anerkennungsfähigkeit gemäß 328 ZPO verbindet. Im Einzelnen erfolgt eine Analyse von Urteilswirkungen gegenüber beteiligten und unbeteiligten Dritten sowie einseitige Urteilswirkungen. Inhaltsverzeichnis US-amerikanische Urteilswirkungen, res judicata, subjektive Grenzen US-amerikanischer Urteile, Drittwirkungen, Anerkennung, ordre public, Drittbeteiligung nach US-amerikanischem Recht, nonparties, class action, non-mutual preclusion, einseitige Bindungswirkung

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Urteilswirkungen gegenüber Dritten im US-amerikanischen Recht und deren Anerkennung in Deutschland, Jana Braksiek

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2020
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(Copertina rigida)
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Titolo
Urteilswirkungen gegenüber Dritten im US-amerikanischen Recht und deren Anerkennung in Deutschland
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
2020
Formato
Copertina rigida
Pagine
286
ISBN13
9783631814819
Serie
Descrizione
Die Untersuchung beschäftigt sich mit Wirkungen eines US-amerikanischen Urteils gegenüber Dritten und einer möglichen Anerkennung dieser Wirkungen in Deutschland. Sie befasst sich zunächst mit der grundsätzlichen Anerkennungsfähigkeit eines US-amerikanischen Urteils. Es folgt eine Analyse der Wirkungen gegenüber Dritten sowie deren Anerkennung. Spätestens seit den Diskussionen der 1980er Jahre um einen "Justizkonflikt" herrscht gegenüber dem US-amerikanischen Rechtssystem aus deutscher Sicht eine gewisse, unverändert gebliebene Skepsis. Dieser Skepsis nähert sich die Untersuchung über die Frage der Anerkennungsfähigkeit US-amerikanischer Entscheidungen in Deutschland. Die Verfasserin verknüpft Fragen des Internationalen Zivilprozessrechts mit rechtsvergleichenden Aspekten, indem sie prozessuale Besonderheiten und Urteilswirkungen des US-amerikanischen Rechts darstellt und mit der Untersuchung der Anerkennungsfähigkeit gemäß 328 ZPO verbindet. Im Einzelnen erfolgt eine Analyse von Urteilswirkungen gegenüber beteiligten und unbeteiligten Dritten sowie einseitige Urteilswirkungen. Inhaltsverzeichnis US-amerikanische Urteilswirkungen, res judicata, subjektive Grenzen US-amerikanischer Urteile, Drittwirkungen, Anerkennung, ordre public, Drittbeteiligung nach US-amerikanischem Recht, nonparties, class action, non-mutual preclusion, einseitige Bindungswirkung