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Die Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter im Kontext der Etablierung einer christlichen Romanitas

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  • 492pagine
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Die Etablierung einer spätantiken christlichen Romanitas ist kein komplett der Vergangenheit angehöriges Thema, denn die Krise der christlichen Identität besteht auch in der Gegenwart. Die Glaubwürdigkeit der gegenwärtigen Kirche (inkl. der kirchlichen Ämter) als Institution wird oft infrage gestellt. Diese Problematisierung stellt eine Krise, zugleich aber auch die Chance auf Erneuerung, dar. Es handelt sich um einen Versuch, von der bürokratischen Stabilität zur institutionellen Instabilität überzugehen, in der sich ein neuer Spielraum findet, wobei die Identität der Kirche (bzw. von Christinnen und Christen) unter der Führung des Heiligen Geistes neu betrachtet werden kann. Wer sind die Christinnen und Christen? ( ) Diese Frage hat Basilius im vierten Jahrhundert gestellt, und sie gilt auch noch in unserer Zeit.

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Die Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter im Kontext der Etablierung einer christlichen Romanitas, Thomas Seungeon Lee

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Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Titolo
Die Tauftheologie der kappadokischen Kirchenväter im Kontext der Etablierung einer christlichen Romanitas
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
492
ISBN13
9783946552956
Serie
Descrizione
Die Etablierung einer spätantiken christlichen Romanitas ist kein komplett der Vergangenheit angehöriges Thema, denn die Krise der christlichen Identität besteht auch in der Gegenwart. Die Glaubwürdigkeit der gegenwärtigen Kirche (inkl. der kirchlichen Ämter) als Institution wird oft infrage gestellt. Diese Problematisierung stellt eine Krise, zugleich aber auch die Chance auf Erneuerung, dar. Es handelt sich um einen Versuch, von der bürokratischen Stabilität zur institutionellen Instabilität überzugehen, in der sich ein neuer Spielraum findet, wobei die Identität der Kirche (bzw. von Christinnen und Christen) unter der Führung des Heiligen Geistes neu betrachtet werden kann. Wer sind die Christinnen und Christen? ( ) Diese Frage hat Basilius im vierten Jahrhundert gestellt, und sie gilt auch noch in unserer Zeit.