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„Ohne falsche Bescheidenheit: Es ist etwas wie die Ilias.“ Lew Tolstoi Das Schicksal der russischen Adelsfamilien Rostow und Bolkonski zu Beginn des 19. Jahrhunderts, des gutmütigen, steinreichen Pierre Besuchow und der intriganten Kuragins Familienfeiern, Empfänge, Abendgesellschaften, Duelle, Niederkunfts- und Sterbeszenen, Jagden, Reisen, Bälle in Petersburg und Moskau, Theatervorstellungen, weihnachtliche Schlittenfahrten – an all dem lässt Tolstoi seinen Leser Anteil nehmen. Ihr aller Leben ist eng verwoben mit einem umfassenden, beeindruckenden Geschichtsbild Europas während der Napoleonischen Kriege, in dem der Autor die bedeutendsten Persönlichkeiten jener Zeit porträtiert. „Die erzählerische Macht seines Werkes ist ohnegleichen.“ Thomas Mann „Der Mann ist Gott gleich.“ Maxim Gorki
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Krieg und Frieden, Leone Tolstoi
- Lingua
- Pubblicato
- 2010
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Krieg und Frieden
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Leone Tolstoi
- Editore
- Aufbau-Taschenbuch
- Pubblicato
- 2010
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 1291
- ISBN10
- 3746626730
- ISBN13
- 9783746626734
- Serie
- Tag
- Narrativa, Letteratura mondiale, Classici, Prosa di guerra, Letteratura Russa, Letture obbligatorie
- Prima pubblicazione
- 1869
- Titolo originale
- Vojna i mir
- Valutazione
- 4,15 su 5
- Descrizione
- „Ohne falsche Bescheidenheit: Es ist etwas wie die Ilias.“ Lew Tolstoi Das Schicksal der russischen Adelsfamilien Rostow und Bolkonski zu Beginn des 19. Jahrhunderts, des gutmütigen, steinreichen Pierre Besuchow und der intriganten Kuragins Familienfeiern, Empfänge, Abendgesellschaften, Duelle, Niederkunfts- und Sterbeszenen, Jagden, Reisen, Bälle in Petersburg und Moskau, Theatervorstellungen, weihnachtliche Schlittenfahrten – an all dem lässt Tolstoi seinen Leser Anteil nehmen. Ihr aller Leben ist eng verwoben mit einem umfassenden, beeindruckenden Geschichtsbild Europas während der Napoleonischen Kriege, in dem der Autor die bedeutendsten Persönlichkeiten jener Zeit porträtiert. „Die erzählerische Macht seines Werkes ist ohnegleichen.“ Thomas Mann „Der Mann ist Gott gleich.“ Maxim Gorki













































































































