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Die Aktualität des Schönen

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Das Interesse an den Geisteswissenschaften und ihre eigene Kraft prägt »Die Aktualität des Schönen«, eine überarbeitete Fassung von Gadamers unter dem Titel »Kunst als Spiel, Symbol und Fest« während der Salzburger Hochschulwochen vom 29. Juli bis zum 10. August 1974 gehaltenen Vorlesungen. Der ursprüngliche Titel dieser Vorlesungen stellt dabei die drei Kernbegriffe heraus, die für Gadamer im Zusammenhang mit Kunst grundlegend sind: Kunst ist ein freies Spiel, das Mitspielen verlangt. Jedes Werk ist für jeden, der es aufnimmt, ein Spielraum, den er ausfüllen kann. Kunst hat gleichzeitig Symbolcharakter, kann so Dauer geben. Und schließlich hat Kunst einen starken kommunikativen Zug, ist Fest. Gadamer wehrt sich dabei gegen eine Einteilung in hohe und niedere Kunst, sondern feiert die Kunst als etwas, das das eigentliche Menschsein ausmacht.

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Die Aktualität des Schönen, Hans Georg Gadamer

Lingua
Pubblicato
2012
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(In brossura)
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Titolo
Die Aktualität des Schönen
Lingua
Tedesco
Editore
Reclam
Pubblicato
2012
Formato
In brossura
Pagine
92
ISBN10
315019041X
ISBN13
9783150190418
Serie
Prima pubblicazione
1977
Titolo originale
Die Aktualität des Schönen. Kunst als Spiel, Symbol und Fest
Valutazione
3,65 su 5
Descrizione
Das Interesse an den Geisteswissenschaften und ihre eigene Kraft prägt »Die Aktualität des Schönen«, eine überarbeitete Fassung von Gadamers unter dem Titel »Kunst als Spiel, Symbol und Fest« während der Salzburger Hochschulwochen vom 29. Juli bis zum 10. August 1974 gehaltenen Vorlesungen. Der ursprüngliche Titel dieser Vorlesungen stellt dabei die drei Kernbegriffe heraus, die für Gadamer im Zusammenhang mit Kunst grundlegend sind: Kunst ist ein freies Spiel, das Mitspielen verlangt. Jedes Werk ist für jeden, der es aufnimmt, ein Spielraum, den er ausfüllen kann. Kunst hat gleichzeitig Symbolcharakter, kann so Dauer geben. Und schließlich hat Kunst einen starken kommunikativen Zug, ist Fest. Gadamer wehrt sich dabei gegen eine Einteilung in hohe und niedere Kunst, sondern feiert die Kunst als etwas, das das eigentliche Menschsein ausmacht.