Bookbot

Das Wagnis der schöpferischen Vernunft

Parametri

  • 407pagine
  • 15 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Wie in keinem anderen Buch erfahrt man in "Das Wagnis der Schopferischen Vernunft" etwas uber die treibenden Motive des rastlosen Denkers und Schreibers Heer, wie in keinem anderen Buch werden all jene Themen, Fragen, Ahnungen und Angste im wahrsten Sinn des Wortes umschrieben, die Friedrich Heer zeit seines Lebens nicht losgelassen haben. Ein Buch, das zu einem "Spaziergang" einladt durch die "Spiele der schopferischen Vernunft in den Jahrtausenden, die uns gebildet und verbildet die Geschichte der Freiheiten dieser schopferischen Vernunft ist die Geschichte ihrer Unfreiheiten, ihrer immer neuen Versklavungen, so wie die Geschichte der Freiheitsbewegungen des Menschen die Geschichte seiner immer neuen Versklavungen ist". (Friedrich Heer in einem nicht veroffentlichten Entwurf zu einer Einfuhrung in das Wagnis der schopferischen Vernunft)

Acquisto del libro

Das Wagnis der schöpferischen Vernunft, Friedrich Heer

Lingua
Pubblicato
1977
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
6,56 €

Metodi di pagamento

Lingua
Tedesco
Editore
Kohlhammer
Pubblicato
1977
Formato
Copertina rigida
Pagine
407
ISBN10
3170043218
ISBN13
9783170043213
Serie
Descrizione
Wie in keinem anderen Buch erfahrt man in "Das Wagnis der Schopferischen Vernunft" etwas uber die treibenden Motive des rastlosen Denkers und Schreibers Heer, wie in keinem anderen Buch werden all jene Themen, Fragen, Ahnungen und Angste im wahrsten Sinn des Wortes umschrieben, die Friedrich Heer zeit seines Lebens nicht losgelassen haben. Ein Buch, das zu einem "Spaziergang" einladt durch die "Spiele der schopferischen Vernunft in den Jahrtausenden, die uns gebildet und verbildet die Geschichte der Freiheiten dieser schopferischen Vernunft ist die Geschichte ihrer Unfreiheiten, ihrer immer neuen Versklavungen, so wie die Geschichte der Freiheitsbewegungen des Menschen die Geschichte seiner immer neuen Versklavungen ist". (Friedrich Heer in einem nicht veroffentlichten Entwurf zu einer Einfuhrung in das Wagnis der schopferischen Vernunft)