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Jungs eigener Beitrag über den Zugang zum Unbewußten ist gleichzeitig sein Vermächtnis. Drüber hinaus entwickelt der Band ausführlich das Verhältnis des Menschen heute zu Mythen; den Individuationsprozeß; Symbolverständnis in der bildenden Kunst und auf dem Wege der Reifung; schließlich die Polarität zwischen dem Unbewußten und den Wissenschaften.... Die Neuerscheinung verdient Beachtung, weil sie auch den psychologisch nicht vorgebildeten Leser mit der Welt der Archetypen und Träume, des Symbols und der Seele, der Projektionen und der Analyse vertraut macht, ohne dabei zu vereinfachen oder bei den kontroversen Denkmustern der einzelnen tiefenpsycholgischen Schulen stehenzubleiben (Wissenschaftlicher Literaturanzeiger im Klappentext)
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Der Mensch und seine Symbole, Carl Gustav Jung
- Lingua
- Pubblicato
- 1980
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- (Copertina rigida)
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- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Carl Gustav Jung
- Editore
- Walter
- Pubblicato
- 1980
- Formato
- Copertina rigida
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Esoterismo e religione, Temi psicologici, Tematica filosofica, Temi religiosi, Religione, Spiritualità e Religione, Scienza, Mitologia, Salute mentale, Psicoterapia, Sogni, Psychoanalisi, Disturbi Mentali, Etnologia, Crisi, Simbolismo, Sigmund Freud, Simboli, Psicologia profonda, Archetipi, Psicologia Analitica, Carl Gustav Jung, 1875-1961
- Prima pubblicazione
- 1952
- Titolo originale
- Gesammelte Werke on C. G. Jung; Erinnerungen, Träume, Gedankem von C. G. Jung
- Valutazione
- 4,2 su 5
- Descrizione
- Jungs eigener Beitrag über den Zugang zum Unbewußten ist gleichzeitig sein Vermächtnis. Drüber hinaus entwickelt der Band ausführlich das Verhältnis des Menschen heute zu Mythen; den Individuationsprozeß; Symbolverständnis in der bildenden Kunst und auf dem Wege der Reifung; schließlich die Polarität zwischen dem Unbewußten und den Wissenschaften.... Die Neuerscheinung verdient Beachtung, weil sie auch den psychologisch nicht vorgebildeten Leser mit der Welt der Archetypen und Träume, des Symbols und der Seele, der Projektionen und der Analyse vertraut macht, ohne dabei zu vereinfachen oder bei den kontroversen Denkmustern der einzelnen tiefenpsycholgischen Schulen stehenzubleiben (Wissenschaftlicher Literaturanzeiger im Klappentext)







