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Mars. Kriegsnachrichten aus der Familie

Privatzeitung der rheinischen Großfamilie Trimborn 1914–1918

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Mit einer Einleitung von Gerd Krumeich bietet das Buch eine Sammlung von Feldpostbriefen und Informationen, die während des Ersten Weltkrieges von einer bürgerlich-rheinischen Großfamilie überliefert wurden. Diese Kriegsnachrichten wurden regelmäßig im Familienkreis veröffentlicht. Der Kölner Rechtsanwalt und Zentrumspolitiker Carl Trimborn initiierte das Projekt, um die Briefe und Nachrichten von im Krieg befindlichen Familienangehörigen zu sammeln und zu verbreiten. Trimborn, der aus einer großen katholischen Familie stammte, war in engem Kontakt mit Verwandten und hatte selbst viele Angehörige im Militär. Er reiste mit militärischer Erlaubnis hinter die deutschen Truppen nach Belgien, um einen Freund zu befreien, und übernahm später eine Rolle in der deutschen Zivilverwaltung in Belgien. Die Berichte umfassen vor allem Feldpostbriefe von den Fronten sowie Informationen über Einberufungen, Lazarettaufenthalte und andere militärische Ereignisse. Auch Briefe von Frauen, die in einer Pulverfabrik arbeiteten, und Dokumente von Kriegsgefangenen sind enthalten. Trimborns Berichte aus Belgien und die Perspektive seiner Frau Jeanne bieten zusätzliche Einblicke in die Kriegsrealität. Die Sammlung spiegelt die verschiedenen Facetten des Ersten Weltkriegs wider, von der anfänglichen Kriegsbegeisterung bis zu den Herausforderungen und Schrecken der Kämpfe.

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Mars. Kriegsnachrichten aus der Familie, Heinrich Dreidoppel, Max Herresthal, Gerd Krumeich

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Pubblicato
2013
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(In brossura)
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Titolo
Mars. Kriegsnachrichten aus der Familie
Sottotitolo
Privatzeitung der rheinischen Großfamilie Trimborn 1914–1918
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
757
ISBN10
383750901X
ISBN13
9783837509014
Serie
Descrizione
Mit einer Einleitung von Gerd Krumeich bietet das Buch eine Sammlung von Feldpostbriefen und Informationen, die während des Ersten Weltkrieges von einer bürgerlich-rheinischen Großfamilie überliefert wurden. Diese Kriegsnachrichten wurden regelmäßig im Familienkreis veröffentlicht. Der Kölner Rechtsanwalt und Zentrumspolitiker Carl Trimborn initiierte das Projekt, um die Briefe und Nachrichten von im Krieg befindlichen Familienangehörigen zu sammeln und zu verbreiten. Trimborn, der aus einer großen katholischen Familie stammte, war in engem Kontakt mit Verwandten und hatte selbst viele Angehörige im Militär. Er reiste mit militärischer Erlaubnis hinter die deutschen Truppen nach Belgien, um einen Freund zu befreien, und übernahm später eine Rolle in der deutschen Zivilverwaltung in Belgien. Die Berichte umfassen vor allem Feldpostbriefe von den Fronten sowie Informationen über Einberufungen, Lazarettaufenthalte und andere militärische Ereignisse. Auch Briefe von Frauen, die in einer Pulverfabrik arbeiteten, und Dokumente von Kriegsgefangenen sind enthalten. Trimborns Berichte aus Belgien und die Perspektive seiner Frau Jeanne bieten zusätzliche Einblicke in die Kriegsrealität. Die Sammlung spiegelt die verschiedenen Facetten des Ersten Weltkriegs wider, von der anfänglichen Kriegsbegeisterung bis zu den Herausforderungen und Schrecken der Kämpfe.