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In ewiger Verbannung ist ein erschütternder autobiographischer Roman einer österreichischen Autorin und Ärztin, die das Gulag-System durchschaut und gnadenlos beobachtet, wie ihre Heldin ums Überleben kämpft, um „das Gedächtnis für alle Zeit zu sein“. Die namenlose Ich-Erzählerin wird 1942 in ein Gulag-Lager gebracht und gerät in eine Welt jenseits aller Normalität, in der Rechtlosigkeit das einzige Gesetz ist. Als Ärztin arbeitet sie in Lazaretten, oft ohne Medikamente oder brauchbare Instrumente, und ist Hunger und Kälte ebenso ausgeliefert wie der erbarmungslosen Lagerhierarchie. Nach ihrer ungerechtfertigten Strafe erwartet sie die „ewige Verbannung“ – eine andere Art von Unfreiheit, die nicht weniger demütigend und gefährlich ist. Eine Drachenhaut aus Gefühlskälte soll sie schützen, doch diese bekommt Risse, wenn unter dem Hass und der Niedertracht manchmal Reste von Zuneigung und Hilfsbereitschaft aufleuchten. Angela Rohr hat mit diesem bereits 1964 verfassten Werk ein grandioses Dokument des Überlebenswillens unter düstersten Umständen hinterlassen.

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Lager, Angela Rohr

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida),
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8,49 €

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3,7
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Titolo
Lager
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
445
ISBN10
3351036027
ISBN13
9783351036027
Serie
Prima pubblicazione
2015
Titolo originale
Lager
Valutazione
3,7 su 5
Descrizione
In ewiger Verbannung ist ein erschütternder autobiographischer Roman einer österreichischen Autorin und Ärztin, die das Gulag-System durchschaut und gnadenlos beobachtet, wie ihre Heldin ums Überleben kämpft, um „das Gedächtnis für alle Zeit zu sein“. Die namenlose Ich-Erzählerin wird 1942 in ein Gulag-Lager gebracht und gerät in eine Welt jenseits aller Normalität, in der Rechtlosigkeit das einzige Gesetz ist. Als Ärztin arbeitet sie in Lazaretten, oft ohne Medikamente oder brauchbare Instrumente, und ist Hunger und Kälte ebenso ausgeliefert wie der erbarmungslosen Lagerhierarchie. Nach ihrer ungerechtfertigten Strafe erwartet sie die „ewige Verbannung“ – eine andere Art von Unfreiheit, die nicht weniger demütigend und gefährlich ist. Eine Drachenhaut aus Gefühlskälte soll sie schützen, doch diese bekommt Risse, wenn unter dem Hass und der Niedertracht manchmal Reste von Zuneigung und Hilfsbereitschaft aufleuchten. Angela Rohr hat mit diesem bereits 1964 verfassten Werk ein grandioses Dokument des Überlebenswillens unter düstersten Umständen hinterlassen.