Bookbot

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Diese Novelle von Otto Weiss (1898-1944), einem tschechischen Juden, ist ein einzigartiges literarisches Werk und historisches Zeugnis. Die Novelle wurde in Theresienstadt als Überraschungsgeschenk zum Geburtstag seiner Frau Irena verfasst und entstand mit der geheimen künstlerischen Unterstützung seiner jungen Tochter Helga. Vor seiner Deportation nach Auschwitz im Oktober 1944 gab Otto Weiss die Novelle einem Verwandten im Ghetto, der sie in den Magdeburger Baracken versteckte. »Und Gott sah, daß es schlecht war« beschreibt die Erfahrungen Gottes, der inkognito in menschlicher Gestalt als Aaron Gottesmann nach Theresienstadt kommt, um die Situation persönlich zu überprüfen. Gott findet seine Begegnung mit der Realität dieses Ghettos äußerst verstörend, und durch ihn deckt der Autor die Wahrheit über das Leben in Theresienstadt auf. Das Ergebnis ist ein seltenes, einzigartiges literarisches Dokument aus dem Holocaust. Weiss wurde im Oktober 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Seine Frau und Tochter überlebten und holten das Buch zurück.

Acquisto del libro

»Und Gott sah, daß es schlecht war«, Otto Weiss, Stefana Sabin, Jiří Burgerstein, Helga Weiss, Niedersächsischer Verein zur Förderung von Theresienstadt / Terezín

Lingua
Pubblicato
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

3,0
Ok
1 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
»Und Gott sah, daß es schlecht war«
Sottotitolo
Erzählung aus Theresienstadt
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
64
ISBN10
3892445141
ISBN13
9783892445142
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Diese Novelle von Otto Weiss (1898-1944), einem tschechischen Juden, ist ein einzigartiges literarisches Werk und historisches Zeugnis. Die Novelle wurde in Theresienstadt als Überraschungsgeschenk zum Geburtstag seiner Frau Irena verfasst und entstand mit der geheimen künstlerischen Unterstützung seiner jungen Tochter Helga. Vor seiner Deportation nach Auschwitz im Oktober 1944 gab Otto Weiss die Novelle einem Verwandten im Ghetto, der sie in den Magdeburger Baracken versteckte. »Und Gott sah, daß es schlecht war« beschreibt die Erfahrungen Gottes, der inkognito in menschlicher Gestalt als Aaron Gottesmann nach Theresienstadt kommt, um die Situation persönlich zu überprüfen. Gott findet seine Begegnung mit der Realität dieses Ghettos äußerst verstörend, und durch ihn deckt der Autor die Wahrheit über das Leben in Theresienstadt auf. Das Ergebnis ist ein seltenes, einzigartiges literarisches Dokument aus dem Holocaust. Weiss wurde im Oktober 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Seine Frau und Tochter überlebten und holten das Buch zurück.