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Blues people

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Der Weg, den der Sklave zur 'Staatsbürgerschaft' nahm, ist das, was ich betrachten möchte. Ich ziehe meine Analogie durch die Musik des Sklavenbürgers – durch die Musik, die am engsten mit ihm verbunden ist: Blues und eine spätere, aber parallele Entwicklung, Jazz. Amiri Baraka untersucht in seinem klassischen Werk "Blues People" den Platz von Jazz und Blues in der amerikanischen sozialen, musikalischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte. Von der Musik der afrikanischen Sklaven in den Vereinigten Staaten bis zur Musikszene der 1960er Jahre verfolgt Baraka den Einfluss dessen, was er als "Negro-Musik" bezeichnet, auf das weiße Amerika – nicht nur im Kontext von Musik und Popkultur, sondern auch in Bezug auf die Werte und Perspektiven, die durch die Musik vermittelt werden. Durch die Nachverfolgung der Musik beleuchtet er brillant den Einfluss der Afroamerikaner auf die amerikanische Kultur und Geschichte.

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Blues people, Amiri Baraka

Lingua
Pubblicato
1981
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(Copertina rigida)
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Titolo
Blues people
Lingua
Tedesco
Editore
Fourier
Pubblicato
1981
Formato
Copertina rigida
Pagine
319
ISBN10
3921695562
ISBN13
9783921695562
Serie
Titolo originale
Blues people
Valutazione
4,15 su 5
Descrizione
Der Weg, den der Sklave zur 'Staatsbürgerschaft' nahm, ist das, was ich betrachten möchte. Ich ziehe meine Analogie durch die Musik des Sklavenbürgers – durch die Musik, die am engsten mit ihm verbunden ist: Blues und eine spätere, aber parallele Entwicklung, Jazz. Amiri Baraka untersucht in seinem klassischen Werk "Blues People" den Platz von Jazz und Blues in der amerikanischen sozialen, musikalischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschichte. Von der Musik der afrikanischen Sklaven in den Vereinigten Staaten bis zur Musikszene der 1960er Jahre verfolgt Baraka den Einfluss dessen, was er als "Negro-Musik" bezeichnet, auf das weiße Amerika – nicht nur im Kontext von Musik und Popkultur, sondern auch in Bezug auf die Werte und Perspektiven, die durch die Musik vermittelt werden. Durch die Nachverfolgung der Musik beleuchtet er brillant den Einfluss der Afroamerikaner auf die amerikanische Kultur und Geschichte.