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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 185: Reflexionen über die Sprache

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  • 313pagine
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Chomskys linguistische Arbeit hat unser Verständnis von Sprache revolutioniert. Diese Reflexionen betrachten den Sinn und Zweck des Studiums der Sprache und erkunden die intellektuellen Implikationen, die sich aus der sprachlichen Untersuchung ergeben. Philosophen von Platon bis zur Gegenwart haben sich gefragt, wie Menschen mit begrenzter Erfahrung so reiche Systeme von Wissen und Werten entwickeln, die ihr Handeln leiten. Er argumentiert, dass das Wachstum der Sprache analog zur Entwicklung eines Körperorgans ist und weitgehend von genetischen Faktoren bestimmt wird. Diese Überlegungen bieten Analysen der aktuellen Kontroversen unter Psychologen, Philosophen und Linguisten über den Erwerb kognitiver Strukturen und deren Interaktion mit anderen mentalen Organen. Chomsky untersucht die sozialen und intellektuellen Faktoren, die zur Dominanz bestimmter Denkweisen geführt haben, und hinterfragt, warum das Studium des Geistes und Verhaltens oft einen von den Naturwissenschaften abweichenden Weg eingeschlagen hat. Er schlägt vor, dass die Vorstellung vom Menschen als völlig formbar nicht nur falsch ist, sondern auch reaktionäre soziale Doktrinen unterstützt.

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Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 185: Reflexionen über die Sprache, Noam Chomsky

Lingua
Pubblicato
1977
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(In brossura)
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Titolo
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft - 185: Reflexionen über die Sprache
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
1977
Formato
In brossura
Pagine
313
ISBN10
3518077856
ISBN13
9783518077856
Serie
Descrizione
Chomskys linguistische Arbeit hat unser Verständnis von Sprache revolutioniert. Diese Reflexionen betrachten den Sinn und Zweck des Studiums der Sprache und erkunden die intellektuellen Implikationen, die sich aus der sprachlichen Untersuchung ergeben. Philosophen von Platon bis zur Gegenwart haben sich gefragt, wie Menschen mit begrenzter Erfahrung so reiche Systeme von Wissen und Werten entwickeln, die ihr Handeln leiten. Er argumentiert, dass das Wachstum der Sprache analog zur Entwicklung eines Körperorgans ist und weitgehend von genetischen Faktoren bestimmt wird. Diese Überlegungen bieten Analysen der aktuellen Kontroversen unter Psychologen, Philosophen und Linguisten über den Erwerb kognitiver Strukturen und deren Interaktion mit anderen mentalen Organen. Chomsky untersucht die sozialen und intellektuellen Faktoren, die zur Dominanz bestimmter Denkweisen geführt haben, und hinterfragt, warum das Studium des Geistes und Verhaltens oft einen von den Naturwissenschaften abweichenden Weg eingeschlagen hat. Er schlägt vor, dass die Vorstellung vom Menschen als völlig formbar nicht nur falsch ist, sondern auch reaktionäre soziale Doktrinen unterstützt.