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Die „Wegmarken“ bieten einen repräsentativen Überblick über das Denken Heideggers von 1919 bis 1961. Sie beginnen mit einer Arbeit über Karl Jaspers, in der die Philosophie als Urwissenschaft des weltbezogenen Lebens skizziert wird, wobei die Seinsfrage den Unterschied zwischen „ich bin“ und „etwas ist - was“ thematisiert. Es folgen Texte zur fundamentalontologischen Ausarbeitung der Seinsfrage, zur Beziehung von phänomenologischer Philosophie und theologischer Wissenschaft, zur phänomenologischen Destruktion der Ontologie von Leibniz und zur Verbindung von Sein und Nichts. Die Diskussion über Transzendenz als dreifaches Gründungsgeschehen des Daseins wird ebenfalls behandelt. Darüber hinaus umfasst die Sammlung das seinsgeschichtliche Denken, beginnend mit „Vom Wesen der Wahrheit“, wo der Vorrang des entbergend-verbergenden Waltens der Wahrheit vor der ursprünglichen Zeit erörtert wird. Weitere Themen sind die Wesensbestimmung des Menschen im „Brief über den Humanismus“ sowie Heideggers Dialoge mit Platon, Aristoteles, Kant und Hegel. Die Ausgabe enthält auch Marginalien aus Heideggers Handexemplaren und ist identisch mit Band 9 der Gesamtausgabe. Inhaltlich werden unter anderem Anmerkungen zu Jaspers, die Beziehung zwischen Phänomenologie und Theologie, sowie zentrale Fragen der Metaphysik behandelt.

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Wegmarken, Martin Heidegger, Friedrich Wilhelm Von Herrmann

Lingua
Pubblicato
2004
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(In brossura),
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In buone condizioni
Prezzo
16,99 €

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Titolo
Wegmarken
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
487
ISBN10
3465033701
ISBN13
9783465033707
Serie
Descrizione
Die „Wegmarken“ bieten einen repräsentativen Überblick über das Denken Heideggers von 1919 bis 1961. Sie beginnen mit einer Arbeit über Karl Jaspers, in der die Philosophie als Urwissenschaft des weltbezogenen Lebens skizziert wird, wobei die Seinsfrage den Unterschied zwischen „ich bin“ und „etwas ist - was“ thematisiert. Es folgen Texte zur fundamentalontologischen Ausarbeitung der Seinsfrage, zur Beziehung von phänomenologischer Philosophie und theologischer Wissenschaft, zur phänomenologischen Destruktion der Ontologie von Leibniz und zur Verbindung von Sein und Nichts. Die Diskussion über Transzendenz als dreifaches Gründungsgeschehen des Daseins wird ebenfalls behandelt. Darüber hinaus umfasst die Sammlung das seinsgeschichtliche Denken, beginnend mit „Vom Wesen der Wahrheit“, wo der Vorrang des entbergend-verbergenden Waltens der Wahrheit vor der ursprünglichen Zeit erörtert wird. Weitere Themen sind die Wesensbestimmung des Menschen im „Brief über den Humanismus“ sowie Heideggers Dialoge mit Platon, Aristoteles, Kant und Hegel. Die Ausgabe enthält auch Marginalien aus Heideggers Handexemplaren und ist identisch mit Band 9 der Gesamtausgabe. Inhaltlich werden unter anderem Anmerkungen zu Jaspers, die Beziehung zwischen Phänomenologie und Theologie, sowie zentrale Fragen der Metaphysik behandelt.