Maggiori informazioni sul libro
Die Untersuchung greift ein weitgehend vernachlässigtes aber wesentliches Thema der psychologischen Führungsforschung auf. Anhand einer empirischen Erfassung und Analyse werden als Führungsängste, Versagens-, Isolations- und Leistungsängste sowie Ängste hinsichtlich der privaten Auswirkungen beruflicher Tätigkeit, als Angstabwehrstrategien die Verdrängung, der Angsttransfer und die Anpassung ausgemacht. Zudem wird belegt, daß die Mehrzahl dieser Strategien selbst wieder ein höheres Angstpotential schafft. Daraus werden deutliche Korrekturforderungen und Perspektiverweiterungen der bisherigen Führungsforschung abgeleitet, die einen grundlegend neuen, längst überfälligen Beitrag zur Analyse und zum Verständnis des Führungsgeschehens bilden. Schließlich propagiert die Studie einen Umgang mit der Angst, der sich von der üblichen Personalisierung abhebt.
Acquisto del libro
Kölner Arbeiten zur Wirtschaftspsychologie - 3: Führung und Angst, Reiner Bröckermann, Gerd Wiendieck
- Lingua
- Pubblicato
- 1989
- product-detail.submit-box.info.binding
- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In buone condizioni
- Prezzo
- 15,49 €
Metodi di pagamento
Ancora nessuna valutazione.
- Titolo
- Kölner Arbeiten zur Wirtschaftspsychologie - 3: Führung und Angst
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Reiner Bröckermann, Gerd Wiendieck
- Editore
- Peter Lang
- Pubblicato
- 1989
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 366
- ISBN10
- 3631423160
- ISBN13
- 9783631423165
- Serie
- Tag
- Saggistica, Commercio, Business & Management, Temi psicologici, Economia, Educazione, istruzione, Leadership, Paura
- Descrizione
- Die Untersuchung greift ein weitgehend vernachlässigtes aber wesentliches Thema der psychologischen Führungsforschung auf. Anhand einer empirischen Erfassung und Analyse werden als Führungsängste, Versagens-, Isolations- und Leistungsängste sowie Ängste hinsichtlich der privaten Auswirkungen beruflicher Tätigkeit, als Angstabwehrstrategien die Verdrängung, der Angsttransfer und die Anpassung ausgemacht. Zudem wird belegt, daß die Mehrzahl dieser Strategien selbst wieder ein höheres Angstpotential schafft. Daraus werden deutliche Korrekturforderungen und Perspektiverweiterungen der bisherigen Führungsforschung abgeleitet, die einen grundlegend neuen, längst überfälligen Beitrag zur Analyse und zum Verständnis des Führungsgeschehens bilden. Schließlich propagiert die Studie einen Umgang mit der Angst, der sich von der üblichen Personalisierung abhebt.


