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Sigmund Freud schläft nie

Cartoons

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»Humor ist ein Verdünner für dickflüssige Situationen.« Jirí Slíva Witze und Cartoons über die Psychoanalyse und ihren Begründer Sigmund Freud gibt es in großer Zahl. Eine ihrer Funktionen ist, die Angst vor dem psychoanalytischen Verfahren, das als fremd und unheimlich empfunden wird, zu verringern. Auch die beeindruckende Figur des Gründervaters soll gleichsam vom Sockel geholt werden, indem sie der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Auch Jirí Slíva macht sich über Freud und die Psychoanalyse lustig; seine Cartoons zeichnen sich aber auch durch einen hintergründigen Humor aus, mit dem er mögliche Schwächen und Fehlentwicklungen der Freud’schen Psychoanalyse aufzeigt, zugleich aber offen lässt, ob das Problem auch aufseiten des Betrachters liegen könnte. Freud mag zwar als lächerliche Figur erscheinen, aber er behauptet sich auch als jemand, der sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen lässt und vielleicht das letzte Wort behält: Freud schläft eben nie! Slívas Cartoons werden durch einen psychoanalytisch-kulturanalytischen Essay von Hans-Jürgen Wirth ergänzt, in dem der Autor der psychodynamischen, kommunikativen und anthropologischen Bedeutung des Lachens nachgeht.

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Sigmund Freud schläft nie, Jiří Slíva, Hans-Jürgen Wirth

Lingua
Pubblicato
2014
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(Copertina rigida),
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Titolo
Sigmund Freud schläft nie
Sottotitolo
Cartoons
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
Copertina rigida
Pagine
70
ISBN10
3837923452
ISBN13
9783837923452
Serie
Descrizione
»Humor ist ein Verdünner für dickflüssige Situationen.« Jirí Slíva Witze und Cartoons über die Psychoanalyse und ihren Begründer Sigmund Freud gibt es in großer Zahl. Eine ihrer Funktionen ist, die Angst vor dem psychoanalytischen Verfahren, das als fremd und unheimlich empfunden wird, zu verringern. Auch die beeindruckende Figur des Gründervaters soll gleichsam vom Sockel geholt werden, indem sie der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Auch Jirí Slíva macht sich über Freud und die Psychoanalyse lustig; seine Cartoons zeichnen sich aber auch durch einen hintergründigen Humor aus, mit dem er mögliche Schwächen und Fehlentwicklungen der Freud’schen Psychoanalyse aufzeigt, zugleich aber offen lässt, ob das Problem auch aufseiten des Betrachters liegen könnte. Freud mag zwar als lächerliche Figur erscheinen, aber er behauptet sich auch als jemand, der sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen lässt und vielleicht das letzte Wort behält: Freud schläft eben nie! Slívas Cartoons werden durch einen psychoanalytisch-kulturanalytischen Essay von Hans-Jürgen Wirth ergänzt, in dem der Autor der psychodynamischen, kommunikativen und anthropologischen Bedeutung des Lachens nachgeht.