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Neutralität und Kaiserschmarrn

Eine Geschichte Österreichs seit 1945

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  • 240pagine
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Ein neuer Blick auf die österreichische Geschichte des 20. Jahrhunderts: Dieses kurzweilige Buch bietet einen erhellenden Überblick über die bewegte Geschichte Österreichs seit 1945. Es beleuchtet die Positionierung der Alpenrepublik im Kalten Krieg und deren Einfluss auf die aktuellen Beziehungen zu Russland sowie die Rolle des Landes in der europäischen Integration. György Dalos verortet die österreichische Nachkriegsgeschichte im mittel- und osteuropäischen Kontext und bietet eine fundierte, liebevoll-kritische Analyse. Durch die im Staatsvertrag von 1955 festgeschriebene „immerwährende Neutralität“ war Österreich ein wichtiges Bindeglied zwischen Ost und West und konnte seine Geschichte eigenverantwortlich fortschreiben. Das Buch untersucht, inwieweit die Zweite Republik diese günstige Konstellation nutzen konnte. Es beleuchtet die innere Entwicklung und die Konflikte, die die Identitätsbildung als moderne Nation bis heute prägen. Von der sozialdemokratischen Blütezeit der Ära Kreisky in den 1970ern über die Waldheim-Affäre, die Ursprünge der Umweltbewegung und den Aufstieg der FPÖ unter Jörg Haider bis hin zu aktuellen Ereignissen – Dalos bietet eine essayistische Darstellung der wichtigsten politischen, gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen in Österreich seit 1945 und berücksichtigt dabei stets die regionalen Kontexte.

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Neutralität und Kaiserschmarrn, György Dalos

Lingua
Pubblicato
2025
Rilegatura
(Copertina rigida),
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In ottime condizioni
Prezzo
6,99 €

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Titolo
Neutralität und Kaiserschmarrn
Sottotitolo
Eine Geschichte Österreichs seit 1945
Lingua
Tedesco
Editore
Beck
Pubblicato
2025
Formato
Copertina rigida
Pagine
240
ISBN10
3406836968
ISBN13
9783406836961
Serie
Descrizione
Ein neuer Blick auf die österreichische Geschichte des 20. Jahrhunderts: Dieses kurzweilige Buch bietet einen erhellenden Überblick über die bewegte Geschichte Österreichs seit 1945. Es beleuchtet die Positionierung der Alpenrepublik im Kalten Krieg und deren Einfluss auf die aktuellen Beziehungen zu Russland sowie die Rolle des Landes in der europäischen Integration. György Dalos verortet die österreichische Nachkriegsgeschichte im mittel- und osteuropäischen Kontext und bietet eine fundierte, liebevoll-kritische Analyse. Durch die im Staatsvertrag von 1955 festgeschriebene „immerwährende Neutralität“ war Österreich ein wichtiges Bindeglied zwischen Ost und West und konnte seine Geschichte eigenverantwortlich fortschreiben. Das Buch untersucht, inwieweit die Zweite Republik diese günstige Konstellation nutzen konnte. Es beleuchtet die innere Entwicklung und die Konflikte, die die Identitätsbildung als moderne Nation bis heute prägen. Von der sozialdemokratischen Blütezeit der Ära Kreisky in den 1970ern über die Waldheim-Affäre, die Ursprünge der Umweltbewegung und den Aufstieg der FPÖ unter Jörg Haider bis hin zu aktuellen Ereignissen – Dalos bietet eine essayistische Darstellung der wichtigsten politischen, gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen in Österreich seit 1945 und berücksichtigt dabei stets die regionalen Kontexte.