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Ein Mönch in Geiselhaft

Fünf Monate in den Fängen des Islamischen Staates

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21. Mai 2015 - Zwei Dschihadisten des Islamischen Staates dringen in das Kloster Mar Elian ein und entführen den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad. Nach fünf Monaten der Gefangenschaft und Folter gelingt ihm die Flucht in die Freiheit. Während dieser fünf Monate steht er dem Tod mehrmals sehr nahe. Mourad erzählt von seinen Hafterlebnissen, den Misshandlungen durch den IS, aber auch von Gesprächen mit seinen Entführern. Dabei macht er die einschneidende Erfahrung von der Gnade Gottes und der Stärke des Gebets, die ihm eines bis dahin unbekannten inneren Frieden und Mut verleihen. Zwischen diesen eindrucksvollen Schilderungen blickt Mourad auf seine Kindheit und Jugend in Aleppo, seine Berufung als Priester sowie auf seine Alltagserfahrungen mit Muslimen zurück. Mourad appelliert an uns, sich mit den Prinzipien der Gewaltlosigkeit, der Begegnung, der Vergebung, der bedingungslosen Liebe und des Gebets auseinanderzusetzen, auch um die Kriege auf dieser Welt zu beenden. „Aber ein Christ, ein christlicher Priester, der damit rechnen muss, von Andersgläubigen vertrieben, gedemütigt, verschleppt oder getötet zu werden, und dennoch darauf beharrt, diesen anderen Glauben zu rechtfertigen – ein solcher Gottesdiener legt eine Größe an den Tag, die ich sonst nur aus den Viten der Heiligen kenne.“ (Navid Kermani über Jacques Mourad)

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Ein Mönch in Geiselhaft, Jacques Mourad

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Pubblicato
2019
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(In brossura)
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Titolo
Ein Mönch in Geiselhaft
Sottotitolo
Fünf Monate in den Fängen des Islamischen Staates
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2019
Formato
In brossura
Pagine
180
ISBN10
3964230197
ISBN13
9783964230195
Serie
Descrizione
21. Mai 2015 - Zwei Dschihadisten des Islamischen Staates dringen in das Kloster Mar Elian ein und entführen den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad. Nach fünf Monaten der Gefangenschaft und Folter gelingt ihm die Flucht in die Freiheit. Während dieser fünf Monate steht er dem Tod mehrmals sehr nahe. Mourad erzählt von seinen Hafterlebnissen, den Misshandlungen durch den IS, aber auch von Gesprächen mit seinen Entführern. Dabei macht er die einschneidende Erfahrung von der Gnade Gottes und der Stärke des Gebets, die ihm eines bis dahin unbekannten inneren Frieden und Mut verleihen. Zwischen diesen eindrucksvollen Schilderungen blickt Mourad auf seine Kindheit und Jugend in Aleppo, seine Berufung als Priester sowie auf seine Alltagserfahrungen mit Muslimen zurück. Mourad appelliert an uns, sich mit den Prinzipien der Gewaltlosigkeit, der Begegnung, der Vergebung, der bedingungslosen Liebe und des Gebets auseinanderzusetzen, auch um die Kriege auf dieser Welt zu beenden. „Aber ein Christ, ein christlicher Priester, der damit rechnen muss, von Andersgläubigen vertrieben, gedemütigt, verschleppt oder getötet zu werden, und dennoch darauf beharrt, diesen anderen Glauben zu rechtfertigen – ein solcher Gottesdiener legt eine Größe an den Tag, die ich sonst nur aus den Viten der Heiligen kenne.“ (Navid Kermani über Jacques Mourad)