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Meines Bruders Hüter

Mit e. Vorw. v. T. S. Eliot u. e. Einf. v. Richard Ellmanns

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Stanislaus Joyce (geboren am 17. 12. 1884 in Dublin, gestorben am 16. 6. 1955 in Triest) hat bis zu seinem Tod an diesem Erinnerungsbuch geschrieben, in dem er die Dubliner Jugendjahre seines Bruders schildert, gemeinsam erlebte und gemeinsam durchlebte Jahre, in denen sich Geist, Weltsicht und Genie von James Joyce herausbilden. Seite um Seite begegnen wir Elementen, die verwandelt in das Werk von Joyce eingegangen sind, aber nicht minder oft überrascht uns Unbekanntes, Erhellendes. »Dennoch wäre es«, schreibt T. S. Eliot, »ein Fehler, Stanislaus Joyce' Meines Bruders Hüter lediglich als einzigartige Nachrichtenquelle bezüglich der frühen Lebensjahre eines der großen Schreiber des Jahrhunderts einzustufen. Im Verlauf der Lektüre wird Stanislaus uns nicht minder wichtig als James selbst: so ähnlich sind sich die Brüder und doch wieder so verschieden! Besessen, wie er von dem Gegenstand seiner Memoiren war, erbittert unter der ständigen Reizung dieses ›Pfahls in seinem Fleisch‹, wuchs Stanislaus Joyce selbst zum Schriftsteller, zum Verfasser dieses einen Buches, das wert ist, einen dauernden Platz im Bücherschrank neben den Werken des Bruders einzunehmen.«

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Meines Bruders Hüter, Stanislaus Joyce

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Pubblicato
2004
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(Copertina rigida)
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Titolo
Meines Bruders Hüter
Sottotitolo
Mit e. Vorw. v. T. S. Eliot u. e. Einf. v. Richard Ellmanns
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
2004
Formato
Copertina rigida
Pagine
336
ISBN10
3518223755
ISBN13
9783518223758
Serie
Descrizione
Stanislaus Joyce (geboren am 17. 12. 1884 in Dublin, gestorben am 16. 6. 1955 in Triest) hat bis zu seinem Tod an diesem Erinnerungsbuch geschrieben, in dem er die Dubliner Jugendjahre seines Bruders schildert, gemeinsam erlebte und gemeinsam durchlebte Jahre, in denen sich Geist, Weltsicht und Genie von James Joyce herausbilden. Seite um Seite begegnen wir Elementen, die verwandelt in das Werk von Joyce eingegangen sind, aber nicht minder oft überrascht uns Unbekanntes, Erhellendes. »Dennoch wäre es«, schreibt T. S. Eliot, »ein Fehler, Stanislaus Joyce' Meines Bruders Hüter lediglich als einzigartige Nachrichtenquelle bezüglich der frühen Lebensjahre eines der großen Schreiber des Jahrhunderts einzustufen. Im Verlauf der Lektüre wird Stanislaus uns nicht minder wichtig als James selbst: so ähnlich sind sich die Brüder und doch wieder so verschieden! Besessen, wie er von dem Gegenstand seiner Memoiren war, erbittert unter der ständigen Reizung dieses ›Pfahls in seinem Fleisch‹, wuchs Stanislaus Joyce selbst zum Schriftsteller, zum Verfasser dieses einen Buches, das wert ist, einen dauernden Platz im Bücherschrank neben den Werken des Bruders einzunehmen.«