Bookbot

Mut, Mut - noch lebe ich

Die Kassiber der Elfriede Hartmann aus der Gestapo-Haft

Parametri

  • 175pagine
  • 7 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

38 geschmuggelte Briefe aus dem GestapoGefängnis: Die Kassiber der Elfriede Hartmann: 1942 zerschlug die Geheime Staatspolizei eine in Wien und Niederösterreich tätige Jugendgruppe, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. Die Mitglieder dieser Gruppe waren alle sehr jung, meist kaum über 20 Jahre alt. Auch Elfriede Hartmann war zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung noch nicht 21. Sie schrieb 38 Kassiber an ihre Eltern und ihre ältere Schwester Gerda und schmuggelte sie mit Wäschestücken aus der Haft heraus. In den teils auf Stoff, teils auf Papier in kleinster Schrift geschriebenen Briefen wird die Situation in der Haft deutlich beschrieben. Sie versucht sich für ihren ebenfalls in Haft befindlichen Freund Rudi einzusetzen und die Eltern zu beruhigen. Nachdem sie von der Mutter erfährt, dass Rudi hingerichtet wurde, gibt sie auf. Sie war eine von 1.183 Menschen, die von den Nationalsozialisten im Landesgericht Wien geköpft wurden. Die Herausgeberin Johanna Mertinz entdeckte die Kassiber in einem Nachlass vor wenigen Jahren. Sie fand unter alten Pullovern einen Schuhkarton, darin zusammengerollte kleine Papier- und Stoffstücke: 'Fetzen. Schon weggeworfen, öffnete sich der Schuhkarton. Ein zerknüllter Zettel flog mir vor die Füße. Er war beschrieben. , Liebe Eltern.‘ So fand ich die Kassiber der Elfriede Hartmann.'

Acquisto del libro

Mut, Mut - noch lebe ich, Johanna Mertinz, Winfried R. Garscha, Elfriede Hartmann

Lingua
Pubblicato
2013
Rilegatura
(In brossura),
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
7,99 €

Metodi di pagamento

Titolo
Mut, Mut - noch lebe ich
Sottotitolo
Die Kassiber der Elfriede Hartmann aus der Gestapo-Haft
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
175
ISBN10
3854764081
ISBN13
9783854764083
Serie
Descrizione
38 geschmuggelte Briefe aus dem GestapoGefängnis: Die Kassiber der Elfriede Hartmann: 1942 zerschlug die Geheime Staatspolizei eine in Wien und Niederösterreich tätige Jugendgruppe, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus leistete. Die Mitglieder dieser Gruppe waren alle sehr jung, meist kaum über 20 Jahre alt. Auch Elfriede Hartmann war zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung noch nicht 21. Sie schrieb 38 Kassiber an ihre Eltern und ihre ältere Schwester Gerda und schmuggelte sie mit Wäschestücken aus der Haft heraus. In den teils auf Stoff, teils auf Papier in kleinster Schrift geschriebenen Briefen wird die Situation in der Haft deutlich beschrieben. Sie versucht sich für ihren ebenfalls in Haft befindlichen Freund Rudi einzusetzen und die Eltern zu beruhigen. Nachdem sie von der Mutter erfährt, dass Rudi hingerichtet wurde, gibt sie auf. Sie war eine von 1.183 Menschen, die von den Nationalsozialisten im Landesgericht Wien geköpft wurden. Die Herausgeberin Johanna Mertinz entdeckte die Kassiber in einem Nachlass vor wenigen Jahren. Sie fand unter alten Pullovern einen Schuhkarton, darin zusammengerollte kleine Papier- und Stoffstücke: 'Fetzen. Schon weggeworfen, öffnete sich der Schuhkarton. Ein zerknüllter Zettel flog mir vor die Füße. Er war beschrieben. , Liebe Eltern.‘ So fand ich die Kassiber der Elfriede Hartmann.'