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Und dennoch blüht die Jindalle!

Als Wissenschaftler im Spannungsfeld zwischen Korea und dem Westen: Autobiographie

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  • 270pagine
  • 10 ore di lettura

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Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie als junger Student aus Korea nach Deutschland, voller Hoffnungen. Er war optimistisch und zielstrebig und erreichte schließlich seine Ziele: Heirat, zwei Kinder, ein Haus und eine Karriere als Universitätsprofessor und Leiter eines eigenen Instituts. In seiner Autobiographie schildert er seine Kindheit im von Japan besetzten Korea und die tragischen Erlebnisse des Koreakriegs. Sein Ehrgeiz, immer der Beste zu sein, führte ihn von einem japanischen Kindergarten bis zur Universität, wo ihm ein Auslandsstipendium in Metallurgie angeboten wurde. Nach seiner Zeit in Aachen und einem kurzen Aufenthalt in den USA setzte er seine Karriere in Braunschweig fort. Rie wurde ein führender Spezialist für Low Cycle Fatigue (LCF) und Plasma-Diffusionsbehandlung sowie Plasma Chemical Vapor Deposition (P-CVD). Er organisierte zahlreiche Konferenzen und initiierte internationale Arbeitskreise, während er als Berater für größere koreanische Industrieunternehmen tätig war. Mit schonungsloser Ehrlichkeit beschreibt er berufliche Herausforderungen und persönliche Schicksalsschläge, die ihn mehrmals aus der Bahn zu werfen drohten, und reflektiert darüber, was es bedeutet, sich als Koreaner im „Goldenen Westen“ zu behaupten.

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Und dennoch blüht die Jindalle!, Kyong-Tschong Rie

Lingua
Pubblicato
2011
Rilegatura
(In brossura),
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In ottime condizioni
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3,99 €

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Titolo
Und dennoch blüht die Jindalle!
Sottotitolo
Als Wissenschaftler im Spannungsfeld zwischen Korea und dem Westen: Autobiographie
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2011
Formato
In brossura
Pagine
270
ISBN10
3929181851
ISBN13
9783929181852
Serie
Descrizione
Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie als junger Student aus Korea nach Deutschland, voller Hoffnungen. Er war optimistisch und zielstrebig und erreichte schließlich seine Ziele: Heirat, zwei Kinder, ein Haus und eine Karriere als Universitätsprofessor und Leiter eines eigenen Instituts. In seiner Autobiographie schildert er seine Kindheit im von Japan besetzten Korea und die tragischen Erlebnisse des Koreakriegs. Sein Ehrgeiz, immer der Beste zu sein, führte ihn von einem japanischen Kindergarten bis zur Universität, wo ihm ein Auslandsstipendium in Metallurgie angeboten wurde. Nach seiner Zeit in Aachen und einem kurzen Aufenthalt in den USA setzte er seine Karriere in Braunschweig fort. Rie wurde ein führender Spezialist für Low Cycle Fatigue (LCF) und Plasma-Diffusionsbehandlung sowie Plasma Chemical Vapor Deposition (P-CVD). Er organisierte zahlreiche Konferenzen und initiierte internationale Arbeitskreise, während er als Berater für größere koreanische Industrieunternehmen tätig war. Mit schonungsloser Ehrlichkeit beschreibt er berufliche Herausforderungen und persönliche Schicksalsschläge, die ihn mehrmals aus der Bahn zu werfen drohten, und reflektiert darüber, was es bedeutet, sich als Koreaner im „Goldenen Westen“ zu behaupten.