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Führende Frauen Europas

Elga Kerns Standardwerk von 1928/1930

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  • 288pagine
  • 11 ore di lettura

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In den Jahren 1928 und 1930 veröffentlichte der Ernst Reinhardt Verlag eine bedeutende Sammlung zur Geschichte der Frauen. Unter dem Titel „Führende Frauen Europas“ schilderten vierzig Frauen ihren beruflichen und persönlichen Werdegang, ihre Kämpfe, Erfolge, Enttäuschungen und Hoffnungen. Die Herausgeberinnen der Neuauflage, Bettina Conrad und Ulrike Leuschner, haben zwanzig autobiographische Skizzen ausgewählt, die den selbstbewussten Aufbruch der Frauen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dokumentieren. Themen wie die Befreiung aus bürgerlichen Lebensstrukturen, der Mut zur Selbstbestimmung, der Kampf gegen patriarchalische Strukturen sowie die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und das Glück eines unkonventionellen Lebens sind zentrale Motive. Die Vielfalt der Charaktere und Berufe spiegelt sich in der stilistischen Bandbreite der Beiträge wider, darunter auch die poetische Miniatur von Else Lasker-Schüler. Die Sammlung wurde 1934 von den Nationalsozialisten verboten. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens macht der Ernst Reinhardt Verlag bedeutende Teile dieses Dokuments erneut zugänglich. Enthalten sind Lebensläufe von Frauen wie Marianne Hainisch, Selma Lagerlöf, Ricarda Huch, Alice Salomon und vielen anderen, die für ihre Beiträge zur Gesellschaft und Kultur bekannt sind.

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Führende Frauen Europas, Elga Kern

Lingua
Pubblicato
1999
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Führende Frauen Europas
Sottotitolo
Elga Kerns Standardwerk von 1928/1930
Lingua
Tedesco
Autori
Elga Kern
Pubblicato
1999
Formato
Copertina rigida
Pagine
288
ISBN10
349701480X
ISBN13
9783497014804
Serie
Descrizione
In den Jahren 1928 und 1930 veröffentlichte der Ernst Reinhardt Verlag eine bedeutende Sammlung zur Geschichte der Frauen. Unter dem Titel „Führende Frauen Europas“ schilderten vierzig Frauen ihren beruflichen und persönlichen Werdegang, ihre Kämpfe, Erfolge, Enttäuschungen und Hoffnungen. Die Herausgeberinnen der Neuauflage, Bettina Conrad und Ulrike Leuschner, haben zwanzig autobiographische Skizzen ausgewählt, die den selbstbewussten Aufbruch der Frauen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert dokumentieren. Themen wie die Befreiung aus bürgerlichen Lebensstrukturen, der Mut zur Selbstbestimmung, der Kampf gegen patriarchalische Strukturen sowie die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und das Glück eines unkonventionellen Lebens sind zentrale Motive. Die Vielfalt der Charaktere und Berufe spiegelt sich in der stilistischen Bandbreite der Beiträge wider, darunter auch die poetische Miniatur von Else Lasker-Schüler. Die Sammlung wurde 1934 von den Nationalsozialisten verboten. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens macht der Ernst Reinhardt Verlag bedeutende Teile dieses Dokuments erneut zugänglich. Enthalten sind Lebensläufe von Frauen wie Marianne Hainisch, Selma Lagerlöf, Ricarda Huch, Alice Salomon und vielen anderen, die für ihre Beiträge zur Gesellschaft und Kultur bekannt sind.