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Das Auge der Partei

Fotografie und Staatssicherheit

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  • 272pagine
  • 10 ore di lettura

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Bis zum Ende der DDR häufte die Stasi einen riesigen Bilderberg auf: Zuletzt zählte man 1,4 Millionen Fotos. Der größere Teil davon galt der Ausforschung und Bekämpfung des Gegners. Im Mittelpunkt standen die Feinde im eigenen Land, die Grenzanlagen und schließlich die innere Opposition und die alternative Szene der DDR. Die Stasi wollte möglichst alles dokumentieren und wissen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Dabei wandelte sie sich vom Repressionsorgan zum Geheimdienst der operativen Vorgänge, der sich aufs Observieren, Ermitteln und Beeinflussen verlegte. Von einem starken Selbstdarstellungsbedürfnis zeugen die unzähligen Fotografien aus internen Kreisen, die zeitgleich entstanden. Wie ein Großbetrieb präsentierte sich das MfS als erfolgreiche „Firma“ mit seinen Mitarbeitern, Chefs und Veteranen. Die Fotos gestatten darüber hinaus einen Blick auf die abgeschirmte Welt der Ferienobjekte und Jagdvergnügungen mit all ihren bizarren Auswüchsen. Pressestimme: „Karin Hartewig hat sich mit der Gründlichkeit der Historikerin durch diesen Bilderberg gearbeitet und ihre Erkenntnisse in einer Publikation festgehalten, die über das eigentliche Thema hinaus zu einer ebenso lesens- wie beachtenswerten Geschichte der Staatssicherheit und ihrer Opfer geworden ist.“ (Deutschlandradio)

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Das Auge der Partei, Karin Hartewig

Lingua
Pubblicato
2004
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Das Auge der Partei
Sottotitolo
Fotografie und Staatssicherheit
Lingua
Tedesco
Editore
Links
Pubblicato
2004
Formato
In brossura
Pagine
272
ISBN10
3861533421
ISBN13
9783861533429
Serie
Descrizione
Bis zum Ende der DDR häufte die Stasi einen riesigen Bilderberg auf: Zuletzt zählte man 1,4 Millionen Fotos. Der größere Teil davon galt der Ausforschung und Bekämpfung des Gegners. Im Mittelpunkt standen die Feinde im eigenen Land, die Grenzanlagen und schließlich die innere Opposition und die alternative Szene der DDR. Die Stasi wollte möglichst alles dokumentieren und wissen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Dabei wandelte sie sich vom Repressionsorgan zum Geheimdienst der operativen Vorgänge, der sich aufs Observieren, Ermitteln und Beeinflussen verlegte. Von einem starken Selbstdarstellungsbedürfnis zeugen die unzähligen Fotografien aus internen Kreisen, die zeitgleich entstanden. Wie ein Großbetrieb präsentierte sich das MfS als erfolgreiche „Firma“ mit seinen Mitarbeitern, Chefs und Veteranen. Die Fotos gestatten darüber hinaus einen Blick auf die abgeschirmte Welt der Ferienobjekte und Jagdvergnügungen mit all ihren bizarren Auswüchsen. Pressestimme: „Karin Hartewig hat sich mit der Gründlichkeit der Historikerin durch diesen Bilderberg gearbeitet und ihre Erkenntnisse in einer Publikation festgehalten, die über das eigentliche Thema hinaus zu einer ebenso lesens- wie beachtenswerten Geschichte der Staatssicherheit und ihrer Opfer geworden ist.“ (Deutschlandradio)