
Serie
Maggiori informazioni sul libro
Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.
Acquisto del libro
Der Krieg hat kein weibliches Gesicht, Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Lingua
- Pubblicato
- 1987
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Lingua
- Tedesco
- Editore
- Henschel
- Pubblicato
- 1987
- Pagine
- 254
- ISBN10
- 3362001599
- ISBN13
- 9783362001595
- Serie
- Voci di Utopia
- Tag
- Saggistica, Tema stórico, Storia, Storie vere, Biografie, Donne, Giornalismo narrativo, Storia Militare, Guerre, Seconda guerra mondiale, Morte, Regali per le donne, Femminismo, Russia, Memorie, Reportage letterario, Unione Sovietica, Partigiani, Censura, Armata Rossa, Donne nella Seconda Guerra Mondiale, Donne nell'Esercito, Donne e guerra
- Prima pubblicazione
- 1984
- Titolo originale
- У войны - не женское лицо (U vojny ně ženskoje lico)
- Valutazione
- 4,6 su 5
- Descrizione
- Rund eine Million Frauen haben im Zweiten Weltkrieg in der Roten Armee gekämpft, aber ihr Schicksal ist nirgendwo festgehalten. In diesem Buch sind nun ihre Erinnerungen aufgezeichnet. Die Frauen schildern die unheroische Seite des Krieges, die üblicherweise in Erzählungen und Erinnerungen ausgeblendet wird. Im Gegensatz zu den Männern, die aus dem Krieg zurückkehrten, galten die Soldatinnen keineswegs als Heldinnen, vielmehr begegnete man ihnen mit Misstrauen, ja mit Verachtung. Swetlana Alexijewitsch gibt den Frauen in diesem erschütternden Buch erstmals eine Stimme. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes, unsentimentales und doch fast lyrisches Dokument, das nun in einer von der Autorin überarbeiteten Neuausgabe erscheint.




