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Nichts, was man fürchten müsste

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»Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.« Julian Barnes setzt sich mit unserer Sterblichkeit und den Gedanken und Ereignissen auf dem Weg zum Ende auseinander. Oft fragt er sich: »Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, während ihn die Angst vor dem Tod seit seiner Jugend begleitet. Neugierig sucht er in Kunst, Literatur, Naturwissenschaften und Musik nach Antworten, jedoch bleibt er ein Romancier, der seine Gedanken durch Personen und Handlungen entfaltet. Er erzählt die anekdotenreiche Geschichte seiner britisch zugeknöpften Familie – von seinen originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Bruder und dem belesenen Julian, der sich für die Künste interessiert. Für Barnes sind seine wahren Vorfahren nicht nur Mitglieder einer Lehrerfamilie, sondern auch bedeutende Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt die Angst vor dem Unbekannten, den Blick in den Abgrund und die Fragen nach dem Wie und Wann des Lebens und Sterbens. So schafft er ein aufregendes Werk, das sowohl ironisch als auch ernsthaft mit der menschlichen Angst umgeht.

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Nichts, was man fürchten müsste, Julian Barnes

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2010
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