Bookbot

Nana

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

'Ich habe gestern den ganzen Tag bis halb 11 Uhr nachts damit zugebracht, ›Nana‹ zu lesen und ich habe die ganze Nacht darüber nicht schlafen können. Es wimmelt nur so von echten Ausdrücken, und zum Schluß der Tod ist ganz Michelangelo! Ein enormes Buch, mein Lieber!' Gustave Flaubert an Emile Zola Die unsterbliche Nana ist die Grande Cocotte, die sich, intrigant und triebhaft, einen Platz in der Gesellschaft erobert und alle ruiniert, die ihr verfallen und ihr Herz und Vermögen zu Füßen legen. Sie ist die 'goldene Fliege, die aus dem Kot auffliegt und vergiftet, was sie berührt'. Mit ihrer Hemmungslosigkeit und ihrem Leichtsinn setzt sie jedoch das Erreichte aufs Spiel und stirbt einsam in Paris. Flaubert schrieb an den Verleger Charpentier: 'Welche Lektüre! Wirklich ein tolles Buch! Zola ist ein Mann von Genie!'

Acquisto del libro

Nana, Émile Zola

Lingua
Pubblicato
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Non disponiamo più di questa copia specifica.
o
Visualizza l'edizione disponibile

Metodi di pagamento

3,9
Molto buono
21860 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Nana
Lingua
Tedesco
Editore
Albatros
Pubblicato
2002
Formato
Copertina rigida
Pagine
557
ISBN10
349196072X
ISBN13
9783491960725
Prima pubblicazione
1880
Titolo originale
Nana
Valutazione
3,85 su 5
Descrizione
'Ich habe gestern den ganzen Tag bis halb 11 Uhr nachts damit zugebracht, ›Nana‹ zu lesen und ich habe die ganze Nacht darüber nicht schlafen können. Es wimmelt nur so von echten Ausdrücken, und zum Schluß der Tod ist ganz Michelangelo! Ein enormes Buch, mein Lieber!' Gustave Flaubert an Emile Zola Die unsterbliche Nana ist die Grande Cocotte, die sich, intrigant und triebhaft, einen Platz in der Gesellschaft erobert und alle ruiniert, die ihr verfallen und ihr Herz und Vermögen zu Füßen legen. Sie ist die 'goldene Fliege, die aus dem Kot auffliegt und vergiftet, was sie berührt'. Mit ihrer Hemmungslosigkeit und ihrem Leichtsinn setzt sie jedoch das Erreichte aufs Spiel und stirbt einsam in Paris. Flaubert schrieb an den Verleger Charpentier: 'Welche Lektüre! Wirklich ein tolles Buch! Zola ist ein Mann von Genie!'