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In alter Vertrautheit

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Der »Megageheimtipp der amerikanischen Literaturszene«. Harald SchmidtDavid Foster Wallace zählt seit seinem Bestseller »Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich« auch in Deutschland zu den großen amerikanischen Stimmen wie Jonathan Franzen oder Jeffrey Eugenides. In seinen neuen Erzählungen nimmt er die zeitgenössische Wirklichkeit ins Visier und zeigt sich erneut als scharfer Beobachter, der gesellschaftliche Schwachstellen unbarmherzig ausschlachtet. »Ich war mein Leben lang ein Heuchler« – so ehrlich gibt sich der Patient seinem Psychiater gegenüber, um dann eine nicht immer ehrliche Beschreibung seines geheuchelten Lebens zu referieren. Genaue Kenntnis des Konsumverhaltens verspricht sich Schmidt, der eine Testgruppe in ihrer Reaktion auf die Verpackung von Pausensnacks beobachtet und plötzlich Mordphantasien entwickelt. Ein Mann führt die Einsamkeit seines Sohnes darauf zurück, dass er selbst als Kind eher seinen Tagträumen nachhing als dem Unterricht zu folgen und so nicht mitbekam, dass sein Lehrer durchdrehte …

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In alter Vertrautheit, David Foster Wallace

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Pubblicato
2006
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(Copertina rigida)
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Sottotitolo
Storys
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3462037277
ISBN13
9783462037272
Serie
Prima pubblicazione
2004
Titolo originale
Oblivion: Stories
Valutazione
4,05 su 5
Descrizione
Der »Megageheimtipp der amerikanischen Literaturszene«. Harald SchmidtDavid Foster Wallace zählt seit seinem Bestseller »Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich« auch in Deutschland zu den großen amerikanischen Stimmen wie Jonathan Franzen oder Jeffrey Eugenides. In seinen neuen Erzählungen nimmt er die zeitgenössische Wirklichkeit ins Visier und zeigt sich erneut als scharfer Beobachter, der gesellschaftliche Schwachstellen unbarmherzig ausschlachtet. »Ich war mein Leben lang ein Heuchler« – so ehrlich gibt sich der Patient seinem Psychiater gegenüber, um dann eine nicht immer ehrliche Beschreibung seines geheuchelten Lebens zu referieren. Genaue Kenntnis des Konsumverhaltens verspricht sich Schmidt, der eine Testgruppe in ihrer Reaktion auf die Verpackung von Pausensnacks beobachtet und plötzlich Mordphantasien entwickelt. Ein Mann führt die Einsamkeit seines Sohnes darauf zurück, dass er selbst als Kind eher seinen Tagträumen nachhing als dem Unterricht zu folgen und so nicht mitbekam, dass sein Lehrer durchdrehte …